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Jazz der Leidenschaft
Datum: 27.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byexelero
... Ausdrucksstärke ihrem Antlitz eine besondere Anziehungskraft verliehen. Ihre Vulva, von einem dichten, aber sauber getrimmten und gepflegten Delta aus Haaren umgeben, verströmte einen betörenden Duft, der zu ihm aufstieg und seine Sinne vernebelte. Ihre Münder fanden wieder zueinander. Diana umschloss mit ihrer Hand Rafaels Schaft, zog ihn näher zu sich und begann zärtlich mit seiner Eichel ihre Klitorisspitze zu stimulieren. Dabei stöhnte sie vor Verlangen. Rafael begann, mit seinen Händen zärtlich über Dianas entblößte Haut zu streichen. Seine Hände folgten sanft den Konturen ihres Körpers, erkundeten die weichen Rundungen, reizte die großen Aureolen. Rafael nahm sich Zeit, um jede sinnliche Nuance von Dianas Körper zu erforschen, seine Hände wanderten behutsam über ihre Schultern, ihren Rücken und ihre Taille. Seine eigene Erregung schien ihm auf einmal nicht mehr wichtig, auch wenn er sich bereits jetzt kurz vor einem Höhepunkt wähnte. Mit festem Griff begann er ihr reifes Gesäß zu massieren. Diana drehte sich zur Seite und führte Rafael mit sich zu dem Sofa, setzte sich und lehnte sich leicht nach hinten. Dann spreizte sie ihre Beine und strich sich mit der Hand durch ihre Vulva. Rafael wusste genau, was er zu tun hatte. Er brachte seinen Kopf in die entsprechende Position. Seine Augen sogen den Ausblick auf ihre reife Vulva, deren Glanz ihre Erregung bezeugte, ein und brannten ihn für immer in sein Gedächtnis. Diese Frau war für ihn einfach eine ...
... Göttin. Er beugte sich nach vorne, roch ihren weiblichen Duft und zog mit den Fingern Dianas Schamlippen auseinander. Seine Zunge traf sie dann direkt in ihr Lustzentrum und sie stöhnte auf. Seine Zunge bearbeitete Dianas gesamte Vulva und er gab sich alle Mühe, sie zufrieden zu stellen. „Mein Gott, du geiler...", brach es aus ihr heraus und sie drückte seinen Kopf gegen ihr Geschlecht. Wieder und wieder glitt die Zunge über die Perle ihrer Weiblichkeit und drang tief in ihre Vulva ein. Er konnte nicht genug vom Geschmack dieser nassen Frau bekommen. Er vergrub Mund, Nase und Zunge in ihr und schleckte ihren fleischig -süßen Nektar aus. Auf einmal zog Diana scharf die Luft ein. Dabei ließen mehrere Zuckungen ihr Becken vor und zurückschnellen und ihre Brüste erbebten. „Schneller!", presste sie hervor. „Fester!" „Nicht aufhören! Oh mein Gott..." Sie war nur noch ein Bündel Lust. „Nicht aufhören!", flehte sie und zog ihre Beine eng an den Körper. Die feste Umklammerung ihrer Beine an seinem Genick wurde schmerzhaft, dann hielt sie die Luft an und erstarrte für mehrere Sekunden. Als Diana wieder zu atmen begann, stieß sie einen kehligen Laut aus und hyperventilierte. Ihr Körper erbebte erneut, erzitterte und sie schaute ihn mit aufgerissenen Augen an. Dann entspannte sich ihr Körper. Nach jedem Atemzug schluckte sie, bis ein seliges Lächeln in ihrem Gesicht erstrahlte. Sie sah das Erstaunen in Rafaels Augen und begann zu lächeln. „Komm zu mir!", sagte sie mit offenen Armen, ...