1. Geschehnisse am Bauzaun


    Datum: 28.03.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bydocwox

    „Hunger?"
    
    „ist das so wichtig jetzt?",
    
    „Ja, auf frischen Kaffee, heißen Toast und Orangensaft?",
    
    „ja, Hunger! Auf Alles!!!"
    
    Bei diesen Worten sah sie mich an und der Tag war da. In allen Geraden und Senkrechten ihres Körpers war Leben. Lust. In den Blicken, den Bewegungen. Also gingen wir Frühstücken. Seite an Seite, Hüfte an Hüfte. Der Geruch ihrer Lust bahnte sich den Weg vorbei an ihrem Bauch, zwischen ihren Brüsten und dem luftigen Kleid, vermischte sich mit ihrem Atem als sie sich zu mir drehte und mich anhauchte, als sich meine Hand etwas fester auf ihre Arschbacken legte und eine kleine Bewegung zu viel machte. Der Hymus wütender Geilheit durchströmte meine Lenden, Blut begann zu wallen und zu quälen. Die stumpfe Spitze des Giganten rieb sich durch den Gummizug meines Unterkleides. An der Innenseite der Wollhose rührte er an der grauen Knopfleiste und drängte nach Außen. Als Reaktion auf meine Hand legte sie die ihre ungeniert auf den Auslass meiner Hose und massierte sanft, sehr sanft, aber beständig was sie vorfand. Dabei tat sie äußerlich unbeteiligt. Sie fragte einen Passanten nach dem Weg, während sie weiter, als wäre nichts, ihre Handarbeit fortsetzte. Und ich meine. Meine Hand rutsche etwas tiefer und einer meiner Finger spürte durch den dünnen Stoff ihre Kleides die Wärme ihrer Lust. Feuchtigkeit war durch zwei Lagen Stoff zu spüren. Sie drückte gegen meine Hand.
    
    „Wir können nicht auf offener Strasse ficken" stellte sie in ihren direkten Art ...
    ... fest.
    
    „Du hast mal wieder Recht" gab ich zurück.
    
    „ne Idee?" grinste sie.
    
    „Lass uns erst mal ins Cafè gehen"
    
    „mit leerem Magen fickt sich's besser, komm wir machen nen Umweg"
    
    „hier ist noch nicht mal ein Park, nur die Baustelle da hinten, mit nem Zaun rum"
    
    „perfekt, ich lauf echt aus und dein Lümmel muß doch auch schon schmerzen"
    
    „du bist so ein geiles Luder. Ich kann dir einfach nicht widerstehen".
    
    Damit war es entschieden. Wir machten den Umweg über unwegsames Gelände und im gehen knöpfte sie mir die Hose auf. Sie holte ihn heraus, beugte sich vor und stülpte ihr Lippen drüber. Während sie ihn genüßlich und sehr sanft lutschte, säuselte sie schwer verständliche Sauereien, sowas wie Fickmaul, reinspritzen, nicht gleich kommen, meine Votze will auch noch. Es wurde unerträglich. Es tat wirklich weh, so hart war er. Während dessen checkte ich die Umgebung. Der Bauzaun war noch ein Stück weg. Ich zog ihn ihr aus dem Mund und sie grinste schon wieder so vielversprechend. Ich knutschte sie ab und genoß den Geschmack von meinem eigenen Schwanz auf ihrer Zunge. Sie zog mich weiter Richtung Zaun. Als wir da waren, lehnte sie sich rückwärts dagegen. Der Drahtzaum gab etwas nach und sie wippte vor und zurück.
    
    „Bleib da stehen" befahl sie. Ich gehorchte und lieb ein paar Meter vor ihr stehen.
    
    „Willst du meine Votze sehen?" Sehr langsam schob sie das Kleid nach oben.
    
    „das weißt du doch"
    
    „sag's mir, ich will es von dir hören"
    
    „ja, Mistück"
    
    „was ja? Los ...
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