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Tarzana
Datum: 10.04.2024, Kategorien: Berühmtheiten Autor: byCorporalTravers
... gleich wem ich begegne, du wirst immer meine Mutter sein. Tarzana umarmt ihre Mutter feste als ihr auch stille Tränen über das Gesicht laufen. Kala seufzt vor Leid und schnieft. Kala: Und dir wird für immer mein Herz gehören. Als sich die beiden in die Augen schauen sehen sie die Tränen, die sie beide vergossen haben. Sie umarmen sich erneut in dem Wissen, dass sie sich womöglich nie wieder sehen werden. Tarzana küsst Kala auf die Stirn und sie gehen Händchen haltend los. Dann trennen sie sich und Kala schaut zu wie Tarzana davon geht. Kala: Auf Wiedersehen, Tarzana. Mehr Tränen füllen ihre Augen während sie ihre Tochter ihren eigenen Weg gehen lässt. Kapitel 17: Claytons Falle/Wir müssen ein Schiff erwischen Am Morgen ist Tarzana auf dem Weg zum Strand. Seit sie die Wahrheit erfahren hat hat sie nicht mehr geschlafen. Sie kommt vom Baumhaus direkt zum Strand. Sobald sie dort eintrifft begegnet Tarzana ihren Freunden. Sie begrüßen sie fröhlich. John & Porter: Tarzana! John: Wie war der Weg bis hier unten? Tarzana: Ganz okay. Sie antwortet mit leichter Erschöpfung in der Stimme. John horcht bei ihrem Ton verwirrt auf, dann befragt er sie. John: Geht es dir gut? Du scheinst letzte Nacht nicht gut geschlafen zu haben. Tarzana: Bin Okay. War lange wach. Hab nicht geschlafen. John: Tut mir Leid das zu hören. Tarzana: Ist schon okay. John: Komm mit, Tarzana. Ich zeige dir den Weg zum Boot. Tarzana nickt zustimmend. Porter hopst ...
... in das Boot und setzt sich neben Clayton. John streckt die Hand aus um Tarzana beim Einsteigen zu helfen. Dankbar nimmt sie seine Hand und steigt in das Boot. Sobald alle im Boot sitzen fängt Clayton an auf das Schiff zu zu rudern. Kurz nachdem sie in See gestochen sind treffen Terk und Tantor am Strand ein um sich von Tarzana zu verabschieden. Traurigerweise sind sie zu spät. Terk und Tantor rufen ihr traurig nach. Tantor: Tarzana! Terk: Wir sind zu spät! Ich fasse es nicht! Hättest du angehalten und nach dem Weg gefragt... Sie ruft dies Tantor niedergeschlagen zu. Er setzt sich traurig auf den Strand. Tantor: Wir konnten uns nicht verabschieden. Terk: Ja, also, tolle Leistung! Verstanden? Wer braucht dich schon? (Wütend wirft sie etwas Seegras weg.) Mach schon, verschwinde von hier, kahles Mädchen! Du undankbares etwas! Kahles undankbares etwas! Wer braucht schon eine Cousine wie dich?! (Sie fängt an kleine Steine ins Meer zu schmeißen.) Hau ab und vergammel, mir egal! (Dann erspäht sie einen großen Stein, den sie aufhebt und wirft.) Hau ab! (Sie setzt sich neben Tantor während ihr die Tränen kommen. Dann bemerkt sie, dass Tantor sie tröstend anschaut.) Was glotzt du so? Tantor: Mir wird sie auch fehlen. Eine einsame Träne läuft über Terks Gesicht. Dann tritt sie Tantors Fuß aus dem Weg, ehe sie in den Dschungel zurück geht. Tantor seufzt verzweifelt. Mitten im Wasser erreicht das Boot das Schiff. Einer der Matrosen wirft ihnen eine Leiter zu, an ...