Mini-Dreiteiler
Datum: 16.04.2024,
Kategorien:
Fetisch
Autor: SecondSkinSwiss
... Haut kommt zum Vorschein. Ich nehme den Glasdildo, den ich mit etwas Öl einreibe und drücke ihn vorsichtig gegen deine Möse. Da du schon sehr erregt bist, gleitet er ohne Mühe hinein und verschwindet bis zur Hälfte. Mein Gesicht nähert sich der feuchtwarmen Grotte und ich rieche deine Geilheit. Meine Zunge spielt mit deinem Kitzler, schiebt sich zwischen deine Schamlippen und dringt oberhalb des Dildos in dich ein. Ich ficke dich mit dem Glasschwanz und lecke dich ausgiebig. Es dauert nun auch nicht mehr lange, als dein Stöhnen lauter wird und dein Becken immer schneller zuckt. Ich spüre, wie du kurz davor bist zu kommen, lasse aber nicht von dir ab und besorge es dir immer weiter. Das Zucken wird schneller, dass Stöhnen noch lauter und plötzlich ergießt du dich in meinem Gesicht. Deine Feuchtigkeit riecht nach Sex, nach Geilheit und ganz besonders nach dem Wunsch gefickt zu werden.
Ich lasse also von dir ab, stehe auf und bedeute dir, dass ich mich nun auf das Bett legen möchte. Kurz darauf liege ich auf dem Rücken vor dir. Mein Schwanz ist knüppelhart und durch den Catsuit immer noch sehr gut zu sehen. Nun übernimmst du die Führung, setzt dich ebenso wie ich das gemacht habe auf mich und drückst dabei deine immer noch feuchte Möse gegen meinen Ständer. Du streichelst meinen Oberkörper, beugst dich herunter und küsst mich auf den Mund. Dein Becken gleitet auf meinem hin und her, als würde ich in dir stecken. Dein Körper liegt ganz flach auf meinem, deine Brüste berühren ...
... meinen Oberkörper und du schiebst dich langsam ein wenig nach oben. Ich sehe, wie sie näher kommen, wie sie sich meinen Augen nähern, damit ich sie genau betrachten kann. Sie sind herrlich rund und werden fest vom Latex umhüllt. Du gleitest nun wieder nach unten. Dieses mal jedoch etwas tiefer, sitzt nun auf meinen Beinen und hast dich aufgerichtet. Deine Hände gleiten auf meinem Körper nach unten und erreichen meinen Schwanz, der immer noch verpackt ist. Vorsichtig öffnest du den Reissverschluss und je weiter du ihn geöffnet hast, umso mehr drängt mein Ständer in die Freiheit. Es dauert auch nicht lange, dann hast du ihn komplett befreit und greifst ihn mit beiden Händen. Du massierst ihn gekonnt, kümmerst dich um seine gesamte Länge und lässt auch die Eier nicht aus. Deine Hände sind mit Massageöl eingecremt, so dass er durch deine Hände gleitet und ich glaube, dass ich in deiner feuchten und warmen Grotte stecke.
Deine Massage ist so intensiv, dass ich mich beherrschen muss, um nicht meine Ladung in deine Hände zu ergiessen. Ich kann mich aber zurück halten und konzentriere mich auf etwas ganz anderes. Obwohl mir das schwer fällt, kann ich dennoch das Abspritzen verhindern. Als es jedoch zu schwer wird, mich zu kontrollieren, gebe ich dir ein Zeichen, dass du dich auf mich setzen sollst um mich zu reiten. Ich gleite ganz leicht in dich und du fickst mich gekonnt. Mein Blick beobachtet das, so dass es nicht lange dauert, dass ich das Pochen in meinen Eier spüre. Ich hebe ...