Mini-Dreiteiler
Datum: 16.04.2024,
Kategorien:
Fetisch
Autor: SecondSkinSwiss
... auch vier Schnüre. Weil ich davon ausgehe, dass du mich nackt auf dem Bett haben willst, ziehe ich mich aus und lege die vier Lederfesseln an. Das geht ganz gut ohne Hilfe und ich bin damit schnell fertig. Wunschgemäss lege ich mich in die Mitte des Bettes und warte auf das, was auf mich zukommen wird. Der Gedanke lässt meinen Schwanz natürlich schon reagieren, denn er schwillt bereits auf stattliche Grösse an. Da ich noch nicht gefesselt bin, lasse ich ihm noch etwas Zuwendung zukommen und schliesse dabei die Augen. Natürlich male ich mir schon aus, was du wohl vorhast, aber ich werde in diesem Moment unterbrochen, denn ich höre die Glasschiebetür vom Badezimmer.
Bevor du das Schlafzimmer betrittst, sagst du: "Schliess die Augen und sei still. Ich will von dir keinen Ton hören. Hast du mich verstanden?" Da ich nicht weiss, ob ich nun noch etwas darauf erwidern darf oder nicht, lasse ich es und schliesse selbstverständlich auch die Augen. Ich kann wirklich nichts sehen, aber da du scheinbar nicht sicher bist, ob ich mich an deine Anweisung halte, merke ich, wie du mir mit einem Tuch die Augen verbindest. Danach bindest du die Schnüre nacheinander an den Fesseln an und danach an den vier Löchern, die im Unterbau des Bettes vorhanden sind. Ich spüre, dass du kräftig ziehst und ich mich nach Fertigstellung quasi nicht mehr bewegen kann.
"So ist das schön! Jetzt gehörst du mir!" Ich bin immer noch still und spüre nun, wie du dich auf mich setzt. Du sitzt sehr hoch und ich ...
... kann fühlen, dass sich deine Muschi sehr nah an meinem Gesicht befindet. Aber da ist noch etwas, dass ich spüre, besser gesagt rieche. Im ersten Augenblick kann ich es noch nicht genau einordnen, aber als ich einen Reissverschluss vor mir höre, weiss ich, dass es sich um Latex handelt. "So, und nun leck meine Möse. Streck die Zunge raus und fick mich damit."
Wieder tue ich was du von mir verlangst. "Ja, so ist das gut." Du bewegst dein Becken, damit ich dich an allen Stellen, wo du es wünscht, lecken kann. Du fühlst dich gut an, bist wunderbar glatt und dein Saft schmeckt ausgezeichnet. Nach einer Weile stehst du auf, scheinst dich umzudrehen und setzt dich wieder auf mich. Wieder spüre ich deine Möse vor meinem Gesicht und ich setze mein Lecken fort. "Ich werde mich jetzt mal um deinen Schwanz kümmern. Ich freue mich schon die ganze Zeit auf ihn. Es wird ohnehin Zeit, dass ich dir mal zeige, wer hier das sagen hat!" Sofort darauf merke ich, wie du ihn mit deinem Mund verwöhnst. Mit der Hand ziehst du meine Vorhaut zurück und spielst mit der Zunge an meiner Eichel. Ich spüre jede Berührung, geniesse dabei den Geschmack deiner Muschi und hoffe, dass ich nicht so schnell abspritze. Aber du scheinst es jedes mal zu spüren, wenn ich kurz davor bin. Dein Mund ist extrem feucht und gleitet mit leichtem Druck an meinem Schaft rauf und runter. Wiederum nach einer kleinen Weile hörst du damit auf und sagst: "Jetzt wird es aber Zeit, dass du mir das geile Teil reinsteckst. Ich halte ...