1. Nina 05 (Nina Stellt Sich Vor)


    Datum: 21.04.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bySternlein69

    ... mich, „Mal sehen wie gut du wirklich bist.".
    
    Ich wusste nicht was er meinte, bekam es aber bald zu spüren. Seine Hände klammerten sich fest um meinen Kopf und er schob wieder seinen Knüppel bis nach hinten durch. Als ich ganz ruhig atmete drückte er noch etwas nach und seine Eichel quetschte sich durch das Enge Loch in meinen Hals.
    
    „Jaaaa, das ist geil....", japste er und zog seinen Schwanz wieder heraus. Er gab mir ein paar Augenblicke bis er wieder in meinen Hals eindrang. Seine Hände waren wie ein Schraubstock und hielten meinen Kopf in der richtigen Position, damit er seinen Schwanz bis zur Wurzel in mein Maul ficken konnte. Dabei kitzelten mich ein paar Schamhaare an der Nase, offenbar hatte er einen Busch davon oberhalb seines Schwanzes stehen. Sein Prügel und sein Sack waren dagegen völlig haarlos.
    
    Wieder und wieder fickte er mich bis in den Hals, genoss es wie sich seine fette Eichel ihren Weg bahnte und von meinem Schlund massiert wurde. Mittlerweile lief mir sein Vorsaft und mein Speichel ohne zu schlucken den Hals hinab und ich genoss das Gefühl hier von einem im Grunde wildfremden Mann ...
    ... benutzt zu werden.
    
    „Oh ja, nochmal, schön tief rein, so ist es gut, ich spüre wie es mir kommt, gleich spritze ich dir meine Sahne rein du Schleckermäulchen...", japste er und schon konnte er es nicht mehr halten, bohrte seinen Dickschwanz nochmal in meinen Hals und samte dann hemmungslos ab. Ich spürte wie ihm Strahl um Strahl aus der Eichel schoss und sämig meine Speiseröhre hinunterlief.
    
    Den letzten Samenstoß gab er mir dann aber doch auf die Zunge: „Damit du mich schön schmeckst.", sagte er. Und das tat ich: Sein Samen hatte einen extrem erregenden salzig-herben Geschmack und ich schluckte ihn herunter, nur um gleich weiter an seinem Schwanz zu lutschen. Tatsächlich konnte ich so noch einen Tropfen aus seiner Eichel saugen bevor ich seinen Schwanz wie bei Jan gelernt sauberleckte.
    
    Als der Schwanz wieder in seiner Hose verschwand war ich richtig traurig. Meine Fotze war klitschnass und am liebsten hätte ich jetzt einen Schwanz gehabt der sie schön durchorgelt. Ich setzte mich mit leicht wackligen Knien wieder auf meinen Stuhl und er setzte sich auf seinen Sessel.
    
    „Du hast den Job.", sagte er. 
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