Das Anwesen - Der Fall Max Becker - Teil II
Datum: 02.05.2024,
Kategorien:
CMNF
Autor: araporn
... "Mattschwarzes elegantes Leder! Etwas kalt, aber dafür lässt es sich gut abwischen."
Herr Becker blickte wie in Trance auf das zarte Rosa ihrer Blüte, welche vor seinen Augen die Blätter entfaltete.
"Es fühlt sich so weich an, auch die Farbe gefällt mir. So sanft! Die Vertiefungen in den Zwischenräumen sind auch gut verarbeitet. Es ist eine Freude mit den Fingern die Furchen der Nähte nachzufahren.", bemerkte sie, sehr darauf bedacht so viele Zweideutigkeiten wie möglich unterzubringen. Sie hatte ein klares Ziel vor Augen und bot Herrn Becker ebenfalls ein solches.
Sie beugte sich tiefer und roch an dem Leder. Ihre Scham war jetzt bestmöglich präsentiert. "Hier! Riechen sie mal. Ein schöner Duft."
Dann legte sie Kopf, Torso und Oberarme flach auch die Sitze und fragte: "Das ist ein Vito, ja? Liege ich richtig?"
Sie lag definitiv richtig! Herr Becker beobachtete sich selbst, wie er sich auf Minas Rückseite zubewegte, was sie natürlich sofort bemerkte. Unaufmerksamkeit vortäuschend räkelte sie sich etwas, als wolle sie die Sitze aus allen Perspektiven betrachten. Als seine Zunge schließlich, erwartungsgemäß, die Blätter ihres Blümchens neu organisierte, lieferte sie eine Oscar-Reife Vorstellung ihrer Überraschung bezüglich der unsittlichen Näherung.
"Aber Herr Becker? Was machen sie da? Ich kann mich nicht erinnern ihnen das erlaubt zu haben."
Sie beschränkte sich dabei auf verbale Missbilligungen, zog ihren Schoss jedoch nicht zurück und achtete ...
... pedantisch darauf, Herrn Beckers Zugang möglichst nicht einzuschränken. Entgegen ihren Äußerungen streckte sie ihren Rücken noch etwas weiter durch.
"Das hätte ich nicht von ihnen gedacht. Sich einer Dame gleich beim ersten Kennenlernen so zu nähern. Ist es nicht üblich vorher einmal Essen zu gehen, bevor man gleich das Schüsselchen mit dem Nachtisch ausleckt?", protestierte sie halbherzig und verzückt. Trotz ihrer geschlossenen Lieder konnte man ihren gehobenen Brauen entnehmen, dass ihre Augen nach oben gerichtet waren.
Herrn Beckers Olfaktorik wurde von dem intensiven Moschusaroma und dem lieblichen Duft, der kurz vorher aufgetragenen Salbe, übermannt. Das lutschend leckende schlabbernde Schlecken, welches er veranstaltete, verriet Mina, dass es sich hier nicht um einen Neuling handelte, der zum ersten Mal einen wässrigen Acker pflügend bestellte. Den Habitus des Vortäuschens konnte sie sich hier getrost schenken.
"Auch gut! Dann konzentriere ich mich halt auf seine Zunge. Mann ist der gut! Der schleckt wirklich alles aus. Hinterher muss mich bestimmt wieder jemand mit der Salbe einreiben. Jetzt bohrt er auch noch. Jaaaa!", dachte sie und sprach: "AH! Herrn Becker! Um Himmels willen. Sie haben aber eine spitze Zunge. Wo wollen sie damit hin? Ah!" Mina kam, den Kopf im Nacken und zum Himmel blickend, auf Touren.
Herr Hartmut Steiner beobachtete grinsend, und auch ein wenig angeregt, wie die kleine süße Mina, ihren natürlichen drang, den Schoss aus dem Einflussbereich des ...