1. Wie meine Frau zum Hotwife wurde 38: Maria erweitert meine Phantasie


    Datum: 02.05.2024, Kategorien: Schlampen, Autor: Stiff Cactus

    ... darüber. Sie ist ständig im Fokus, nicht nur im Fokus der Kamera. Hübsche Visagistinnen schminken sie und tupfen ihr Fötzchen trocken, nachdem jemand reingespritzt hat und sie für die nächste Szene wieder ungefickt aussehen muss. Ich beobachte weitere erstaunliche Dinge am Set:
    
    Einmal hat meine Freundin/Frau - als einer Kollegin zur Unzeit noch Sperma aus der Scheide lief, während sie mit meiner Partnerin eine lesbische Szene als Hardcore Lesbe drehte, die keine Männer ranlässt - dieser Kollegin das Sperma einfach fluggs aus der Scheide geleckt und heruntergeschluckt, damit die Szene ungeschnitten weiterlaufen konnte. Nach der Szene, ging sie an mir vorbei und gab mir ein Küsschen mit dem Mund, der gerade Fremdsperma geschluckt und eine Möse ausgeleckt hatte. Ein Freundschaftsküsschen, nichts weiter. So selbstverständlich ist für meine Frau die Filmerei und das damit einhergehende Ficken, Samenaufschlecken etc. Sie dachte sich garnichts dabei.
    
    Als ich sie auf dem Heimweg darauf angesprochen habe, verdrehte sie die Augen und sagte "Mein Gott, Daniel, ich habe keine Ahnung, wieviele Schwänze ich an einem Drehtag in mich lasse, wieviel Sperma ich schlucke und welche Mösen ich lecke. Ich könnte Dir jetzt schon nicht mehr sagen, mit wem ich gestern alles intim war. Das ist mein - gutbezahlter - Beruf und ich übe ihn gerne aus. Es macht Dich doch auch geil, dass alle Welt mich ficken will, dass Abertausende von Männern mit mir als Vorbild onanieren und ja, dass mich recht ...
    ... viele Männer beruflich vögeln. Das ist doch jetzt nichts Neues!"
    
    Während sie sprach, lief alles Gesagte wie ein Film in meinem Kopfkino ab, mein Schwanz sprang hoch wie ein Klappmesser und ich habe meine Frau wild geküsst, geglaubt noch Sperma und Fotzensaft an ihr zu schmecken und das hat mich so erregt, dass ich sie wie ein Pubertant in einen Hauseingang gedrängt und sie nur 300m von zu Hause entfernt im Stehen gestoßen habe, indem ich ihren Rock hoch und ihr von Fotzensaft und Samen eingeweichtes Höschen zur Seite schob und meinen Schwanz als Letzter von vielen Männern des Tages in sie presste. Ihre Futt hat dabei von dem darin gesammelten Sperma des Drehtages so laut gequatscht und geschmatzt, dass ich dachte, die Menschen in den umliegenden Häusern müssten es hören. Sybil war davon nicht begeistert und sagte: Wir sind doch in der Nähe des Studios- Wenn mich jetzt einer erkennt, was sollen die von mir denken."
    
    Als ich im Filmstudio dabei war, wurde sie einmal gleichzeitig von einem total tätovierten Typen, der unter "James Deen" firmiert und einem ebenfalls tätovierten Neger mit riesigem Pimmel, der sich Jason Luv nennt gleichzeitig in Möse und Arsch gefickt. Dazu wurde sie zuerst innen und außen eingeölt, ebenso die Schwänze der Männer. Dann wurden die beiden von zwei Frauen "angeblasen". In der Zeit stand meine Frau in hochhackigen Sandalen und sonst nichts am Körper neben mir. Sie war frisch geschminkt, sah zum Reinbeißen aus, ihr lief Massageöl aus Fotze und ...
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