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Macht und Erfolg Teil 03
Datum: 05.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGbdarkwear
... mir einen Hauch von einem Lächeln, bevor sie fragte "Willst du wieder hingehen? Ich meine mein Liebling, es wäre schon heute Abend." "Nein, Allie... ähhh... es ist bestimmt nicht gut.... ach." "Warum hast du nicht einfach von Rafaels Party erzählt? flüsterte sie. "Weil ich es einfach irgendwann vergessen hatte", log ich als hilflose Antwort. "Bullshit, Süsser. Du hast dich nicht getraut." Allie warf mir einen Blick zu, den ich von ihr so nicht kannte, und dann verblüffte sie mich. „Ich muß dir etwas beichten. Er hat auch mit mir getextet und das schon vor einer ganzen Weile." "Wer? Rafael?" Ich war perplex und auch wieder einmal verunsichert. "Ja Rafael, wer sonst? Er hatte mir geschrieben, daß ich das Lilafarbene Kleid anziehen soll, das ihm so gut gefällt." „Tatsächlich?" ich konnte es kaum glauben. Rafael spielte hier also ein doppeltes Spiel. „Ja doch. In der Nachricht, du er mir geschickt hatte, stand nur, dass ich das lila Kleid tragen soll. Ich habe ihm nicht geantwortet weil ich nicht wußte, was das Ganze sollte, bis er mir gestern Mittag eine kurz Nachricht geschrieben hat in der „Bis Freitag Abend, meine Prinzessin" stand. Ab da schien alles klar zu sein. Naja, bis auf dein Zaudern. Ihm war wohl klar, daß du wahrscheinlich wieder versuchen wirst, es bis kurz vor Schluss zu verheimlichen." Ihre Stirn runzelte sich, und sie musterte mich weiterhin intensiv und trotzdem liebevoll. "Steve, ich will einfach nur, dass du ehrlich ...
... zu mir bist. Wir können über alles reden, weißt du das nicht?" "Ich weiß, Allie. Es tut mir leid, wenn es so rüberkommt, als würde ich dir etwas verheimlichen. Das ist nicht meine Absicht." Sie seufzte erneut und schien einen Moment nachzudenken. "Also, was denkst du jetzt? Willst du zu der Party gehen?" "Ich denke, es ist besser, wenn wir die Pläne für heute Abend einfach absagen. Es wäre nicht gut für uns Beide." Allie nickte zustimmend. "Das wäre vernünftig. Aber ich möchte, dass du wirklich offen mit mir sprichst, Steve. Vernunft ist sicherlich wichtig, aber was willst du wirklich?" "Ich verspreche, dass ich in Zukunft offener sein werde. Es tut mir leid, wenn ich dich dadurch verletzt oder enttäuscht habe." Dann kam sie zu mir und umarmte mich. Es tat so gut, jetzt in diesem Moment. „Was willst du wirklich, Schatz? Wenn du mir gegenüber nicht offen bist, bei wem denn dann?" Ich schluckte, sah ihre zärtlichen Augen, spürte ihre warme Nähe. „Lass uns hingehen, Liebling." „Danke Steve. War das denn so schwer?" Zärtlich küßte sie mich auf meine Stirn. „Es wird jetzt höchste Zeit. Du mußt in deine Kanzlei und meine Foundation ruft. Ich rufe dich in der Mittagspause an. Vielleicht haben wir ja Zeit, gemeinsam Essen zu gehen." und ließ damit mich sitzend zurück. Ich verbrachte den Tag mehr schlecht als recht in der Kanzlei und die Minuten verrannen, als wären sie einzelne bleierne Stunden. Mein Schreibtisch war voll und ich hatte ...