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Macht und Erfolg Teil 03
Datum: 05.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGbdarkwear
... heulten Sirenen, rauschte die Stadt in ihrem endlosen Brodeln vor mir daher, während in mir ein Film abzulaufen begann, der mein Verlangen weckte, sie wiedersehen zu wollen. Die Erinnerung an diese Nacht quälte mich, zwang mich, sie brannte in mir und Lamontagne heizte den Kessel geschickt zusätzlich an. Er war ein Meister der Manipulation und ich wusste das ja bereits Aber trotzdem ich war ihm gegenüber und seinen Informationen über Tanya völlig wehrlos. Und es war ja auch tatsächlich so gewesen, wie er es gerade beschrieben hatte. Allie und ich hatten die geilste Nacht unseres Lebens bei und mit ihm erlebt. Ich erinnerte mich, daß sie ihm während einer ihrer Orgasmen, vor Geilheit wimmernd, angeboten hatte, daß er sie immer ficken könne wann immer er möchte. Mir gegenüber hatte sie das danach als belangloses Sexgespräch abgetan. Meine wachsende Geilheit begann mich immer mehr zu steuern, ich hörte meinen Atem, mein Schoß pochte. „Wann?" „Nächstes Wochenende, am dreißigsten. Samstag, dreiundzwanzig Uhr. Es werden dieses Mal auch andere Gäste da sein. Glaub mir,, es wird geiler, als das letzte Mal." dabei lachte er und beendete einfach das Gespräch. Ich hatte überhaupt nicht bemerkt, daß es schon dunkel geworden war, als es an meine Bürotüre klopfte. Mr. Phillips trat leise ein und fragte mich wieder einmal nach dem Vorgang Lamontagne. Es schien ihm wirklich sehr wichtig zu sein, darüber immer informiert zu bleiben. Wir besprachen uns kurz ...
... und ich schlug ihm vor, wöchentlich einen Kurzbericht zu mailen, um sicherzustellen, daß er in dieser Angelegenheit gut informiert bleibt. Nicht viel später war Phillips wieder gegangen und ich machte ich mich endlich auch auf den Weg aus der Kanzlei nach Hause. Ich fuhr wie immer mit dem Aufzug in unsere Tiefgarage, in der ich meinen BMW parkte. Noch bevor ich den Wagen startete, spukte mir immer wieder Rafaels letzte Gespräch mit mir im Kopf herum. Langsam fuhr ich die Etagen des Parkhauses kreisend in Richtung Ausfahrt. Die Schranke hob sich langsam, der Concierge grüßte mich zum Abschied und wünschte mir einen schönen Feierabend. Ich stockte einen Moment, bevor ich mich in den fließenden Verkehr einordnete. Nach Hause ging es die Boston Avenue rechts entlang. Kurzentschlossen bog ich stattdessen links ab, um im selben Moment später auf dem Weg zum Straßenstrich zu sein, an dem Rafaels Mädchen standen und auf Kundschaft warteten. Keine zwanzig Minuten später erreichte ich das Viertel, in dem sie arbeiteten. Ich kannte mich ja durch unser erstes Treffen aus und wußte wo ich parken konnte, ohne gesehen zu werden. Es war noch recht früh und deshalb waren wohl noch nicht alle Mädchen an ihrem Platz. Ich sah die Security Rafaels, die das ganze Treiben beobachtend begleitete. Ich weiß nicht, wie lange ich gewartet hatte, aber irgendwann bog der Escalade Rafaels in die Straße ein. Zwei Mädchen verließen den Wagen und gesellten sich sofort zu ihren ...