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Macht und Erfolg Teil 03
Datum: 05.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGbdarkwear
... Phallus in ihren Unterleib trieb. Sie genoß es in vollen Zügen und hatte mich völlig vergessen. "Rafael! Du Mistkerl, Mr. Phillips... mein Chef... ich habe ihn im anderen Zimmer gesehen", stammelte ich leise. "Und?", sagte er, und nach einer Pause fuhr er fort: "Das spielt keine Rolle. Jedenfalls ist dein Chef ein Wichser, ein Freak." "Scheiße, Mann ... ich bin am Arsch, verstehst du?", erklärte ich und zeigte deutlich meine Angst. "Beruhige dich, verdammt noch mal. Er ist nicht zum ersten Mal hier", erwiderte er. „Scheisse, ich fliege raus, hochkant", sagte ich erneut, als mir klar wurde, was er gesagt hatte.. "Geh zurück und sieh ihm zu, wie er Shaans Sperma aus der Votze seiner Frau schlürft", lachte er stumm und die beiden Mädchen auf seinem Schoß kicherten mit ihm. Tanya, die zweifellos verstanden hatte, dass ihr Chef mit dem Reden fertig war, nahm meinen Arm und zog mich sanft zur Tür. Erst dann richtete sich meine Aufmerksamkeit wieder auf meine Frau, und als mein Blick sie fand, registrierte, dass ihr schwarzer Liebhaber im Gegensatz zu letztem Mal damit zufrieden war, sie langsam zu genießen. Und das tat er dieses Mal ohne Kondom. Er drang immer wieder tief in sie ein, und ihre Beine waren bis zu den Schultern angezogen. Sie registrierte mich immer noch nicht wirklich und ich erlebte sie in einem für mich völlig unbekannten Erregungszustand. Offensichtlich hatte Clarence sie auf eine Ebene der Erregung gefickt, die sie in eine andere Welt ...
... versetzt hatten. Mit diesen letzten Eindrücken ließ ich mich von Tanya wegführen. Der einzige Raum, der noch etwas Privatsphäre bot, war die Bibliothek, in die mich die junge Prostituierte führte und dann die Tür schloss. Es dauerte nur wenige Sekunden, bis ich auf einem kleinen Ledersofa saß und meine Boxershorts bis zu den Knöcheln trug. Dann ließ sie sich auf die Knie fallen und nahm meinen Schwanz in den Mund. Tanya war begabt und gab sich beim Blasen sehr viel Mühe, aber ich war zu verwirrt, um mich darauf einlassen zu können. Nach fünf Minuten, als mein halbharter Schwanz sich wieder einmal weigerte, zu wachsen, hörte sie auf und setzte sich neben mich. "Baby, du solltest dich entspannen. Hör endlich auf, dir über deine Allie Sorgen zu machen. Du kannst sowieso nichts tun", ergänzte sie. „Ich mache mir gerade keine Gedanken über Allie, aber über Phillips um so mehr." erwiderte ich. „Aber er, er kann etwas tun, Vieles.... was hat er nur damit bezweckt mich in diese Situation zu bringen, dieser Bastard." begann ich, doch sie unterbrach mich. „Rafael ist ein Arsch und ein Bastard, aber er ist kein Idiot. Bisher hatte es immer einen Sinn, was er machte. Und er mag dich, nicht nur wegen Allie. Sie ist für ihn nur eine Frau, ein Spielzeug. Er ist ein Alphatier Steve, er genießt es auch, sie dir auf diese Art und Weise wegzunehmen. Und zwar solange, wie du ihm zeigst, daß du darunter leidest. Du hast doch Phillips mit einem Buttplug im Arsch erwischt und ...