1. Macht und Erfolg Teil 03


    Datum: 05.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGbdarkwear

    ... schien vernünftiger zu sein, bis zum Morgen zu warten.
    
    Es erforderte beträchtliche Willenskraft, denn meine Neugierde löste beinahe überwältigende Ängste in mir aus, gepaart mit meinen Phantasien, die mich im gleichen Moment abgrundtief aufgeilten.
    
    Dennoch verabschiedete ich mich mit einem einfachen Klaps auf ihren Arm, in der Hoffnung, dass die Nacht die Wogen glätten würde.
    
    Nach der Hälfte des Bechers Whiskey, den ich mir eingeschenkt hatte, hätte ich beinahe den Entschluss gefasst, zu Allie zurückzukehren. Glücklicherweise verblasste die Gefühlswelle, die in mir aufgestiegen war, und es dauerte nicht lange, bis ich dem Alkohol und der späten Stunde erlag.
    
    Gerade als die Sonne aufging, erwachte ich und taumelte zu unserem Bett. Ich zog mich aus und kuschelte mich neben meine Frau, die, wie ich nun sah, ihren üblichen Schlafanzug trug. Angesichts der Ereignisse der letzten Nacht erschien mir diese Kleidung surreal.
    
    Zum zweiten Mal wurde ich durch die Bewegung des Bettes geweckt und sah gerade noch rechtzeitig, wie der wundervolle Körper meiner Frau unser Schlafzimmer verließ. Kurz darauf begab ich mich verkatert unter die Dusche, in dem Versuch, einen zumindest halbwegs klaren Kopf zu bekommen.
    
    Leidlich klar, ging ich nach dieser heiß - kalten Tortur nach unten. Ich wollte endlich wissen, was sie gestern Nacht erlebt hat.
    
    "Guten Morgen", antwortete sie, die frischer aussah, als ich erwartet hatte, und keine Anzeichen von Schuldgefühlen zeigte. ...
    ... I
    
    "Allie, wo warst du plötzlich, letzte Nacht? Was ist passiert? Ich habe dich gesucht und irgendwann hat Lamontagne mir erzählt, daß du ihm einen Gefallen tun würdest." erklärte ich mich.
    
    "Hör mal... ich meine... Allie, das ist nicht fair. Ich möchte gerne wissen, was hier gespielt wird. Wir hatten doch vereinbart, daß wir zusammenbleiben würden", schoss ich zurück.
    
    "Ich weiß, dass es das nicht ist, aber ich bitte dich, es einfach sein zu lassen ... es sein zu lassen.", sagte sie.
    
    Ich versuchte noch mehrere Male, sie dazu zu bringen, mir mehr zu erzählen, aber stieß gerade bei ihr auf Granit. Also gab ich es auf und wartete darauf, dass sie den Anfang machte, während wir in der Küche saßen und an unserem Kaffee nippten. Doch es passierte - nichts. Ich konnte nicht anders, als wieder mit dem Thema zu beginnen. Es brannte mir in der Seele, und ich wollte endlich mehr Klarheit.
    
    Irgendwann stellte meine Frau seufzend die Kaffeekanne ab.
    
    "Ich verstehe natürlich, dass du Antworten suchst, und ich möchte dir auch welche geben, aber bitte gib mir etwas Zeit. Es ist nicht einfach, und ich möchte sicher sein, daß ich nichts zerstöre", bat sie.
    
    !
    
    "Du weißt, dass gestern Abend Mr. Phillips, mein Chef, hier war. Er... ähhh... er war derjenige, der dich... nun ja, geleckt hat", stotterte ich heraus.
    
    Sie warf mir einen seltsamen Blick zu und antwortete dann: "Ich habe ihn nicht erkannt, aber Tanya hat es mir erzählt. Und jetzt?"
    
    "Ich weiß es nicht", antwortete ich und ...
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