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Macht und Erfolg Teil 03
Datum: 05.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGbdarkwear
... ihr. „Und jetzt willst du...?" „Mit dir essen gehen. Was kosten zwei Stunden deiner Begleitung?" „Du bist verrückt, aber süß. Das geht nicht, ich muß........" „Wieviel?" „Zweihundert Dollar, zuzüglich Zimmer." gab sie mir als Antwort zurück. „Geht in Ordnung. Steig ein, ich kenne einen kleinen Italiener hier im Viertel." „Du bist wirklich verrückt, Herr Anwalt." öffnete aber die Tür uns stieg ein. Wir fuhren 5 Minuten durch die Stadt, bevor wir bei einem kleinen Italiener ankamen, bei dem ich ab und zu Mittags aß, wenn ich meine Ruhe haben und von niemandem gestört werden wollte. Paolo war mittlerweile ein guter Bekannter von mir und er freute sich immer mich zu sehen, weil ich jedes Mal seine Pasta über den Klee lobte. Und das auch zu Recht. Nirgendwo hatte ich in New York solche fantastischen Nudeln vorgesetzt bekommen, außer bei ihm. Als ich die Türe öffnete hörte ich ihn sofort singen. Als er mich sah unterbrach er sofort sein Bemühen, kam auf mich zu und umarmte mich italienisch herzlich. „Bueno Sierra mein Freund. Du heute Abend hier? Was kann ich für dich tun?" rief er mir entgegen. Natürlich registrierte er Tanya und begann süffisant zu grinsen. „Ahh Bueno Sierra, Signora, sehr erfreut." Mit einem kurzen grinsenden Blick checkte er meine Begleitung und ihm war alles klar. Er hielt diese Frau sicherlich nicht für meine Ehefrau, von der ich ihm hier und da schon etwas erzählt hatte. „Hast du ein Plätzchen für zwei hungrige ...
... Vagabunden?" flötete ich ihn an, was ihn veranlasste uns an den Armen zu nehmen und in eine kleine sehr intime Ecke zu verfrachten, in der wir mehr als ungestört waren. Er grinste mich dabei wie ein kleiner Schuljunge an, dem es einen Heidenspaß bereitete, diese Vorstellung mitzugestalten. Noch bevor er ging, legte er uns zwei Karten vor. „Heute ist der Fisch - Steve - der Fisch, eine Dorade. Sie ist heute grandios." „Paolo, was soll ich sagen? Du hast ja immer Recht. Also für mich den Fisch." Tanya war immer noch etwas perplex und schloß sich meinem Vorschlag an. „Bring uns bitte dazu einen Rosato. Aber vorab eine kleine Portion deiner Taggliatelle. Ich habe meiner Bekannten so vorgeschwärmt und jetzt will sie unbedingt kosten." „Ahh Steve, keine Problem. Kommt sofort. Schön, daß du..... ahh soryy, daß ihr da seid." Und mit einem mal war er wieder in der Küche verschwunden, nicht bevor er an der Theke die Bestellung für unser Getränk aufgegeben hatte. Giovanna, die gute Seele der Stube, brachte und kurz darauf eine Flasche des wunderbaren ligurischen Rosatos, den ich so liebte und goß sofort zwei Gläser ein. Nur Sekunden später bildete sich an den Gläsern der charakteristische Tau. Ich liebte diesen kühlen und würzigen Tropfen jedes Mal ein bisschen mehr. Für mich war es immer wie ein kleiner Urlaub, wenn ich in diese kleine italienische Trattoria kam. Hier kannte mich niemand und hier war wirklich niemand zu sehen, der an der Wall Street, oder ...