1. Macht und Erfolg Teil 03


    Datum: 05.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGbdarkwear

    ... hatten wir ja miteinander darüber gesprochen und deshalb war es für mich nur eine rhetorische Frage.
    
    „Warum? Weil Rafael sie haben wollte, ganz einfach. Und was er will, das besorgt er sich über kurz oder lang,
    
    Schatzi! Deine süße kleine, so unschuldige Frau liebt es, richtig versaut zu sein und sie liebt es besonders zu ficken und um es noch genauer zu sagen, hart gefickt zu werden.
    
    Und sie mag ganz sicher schwarze Schwänze.
    
    Rafael hatte schon lange vorher mit Shaan über sie gesprochen.
    
    Deshalb habe ich dir ja davon erzählt"
    
    Ich saß da, hörte stumm zu. Nie im Leben hätte ich es für möglich gehalten, daß Rafael meine Frau so auf seine Linie bringen könnte.
    
    "Außerdem denkt er, dass du ihm etwas schuldest, weil er dir bei deinem Job geholfen hast."
    
    „Helfen? Von wegen, wegen ihm werde ich wahrscheinlich gefeuert!"
    
    „Sicherlich nicht in seinen Augen. Zumindest nicht nach dem, was Shaan sagt".
    
    Sie hatte mir viel zu denken und verdauen gegeben, und nach einigen Minuten kam unser Essen.
    
    Obwohl ich noch so viel mehr fragen wollte, hielt ich mich zurück. Ich wollte sie nicht zu sehr ausfragen, weil ich befürchtete, daß sie mir in Zukunft dann keine Informationen mehr geben würde.
    
    Also unterhielten wir uns ab da zwanglos über andere Themen, während wir gemeinsam aßen. Als wir fast fertig waren, kam sie wieder auf das Thema Sex, Rafael und Geschäft zu sprechen und ließ dann eine Bombe platzen.
    
    "Du weißt, dass du der erste Kerl seit Jahren bist der ...
    ... ohne Kondom mit mir gefickt und auch in mir gekommen bist,", sagte sie und deutete damit an, dass ich etwas Besonderes sei.
    
    Während sie anfing zu erzählen, veränderte sich ihr Gesicht, bis sie einen letztendlich verletzlichen Blick zeigte. Da ich wusste, wie ich mich ihr gegenüber richtig verhalten mußte, nahm ich ihre Hand und streichelte sie.
    
    "Warum, Tanya?"
    
    "Ich weiß es nicht, vielleicht bin ich einfach nur dumm", antwortete sie und musste ein kleines Lachen unterdrücken.
    
    Als ich vom Diner wegfuhr, wurde mir klar, dass Allie, Tanya und ich alle die Behauptung aufgestellt hatten, dumm zu sein, um unser Handeln zu beschreiben.
    
    In Wirklichkeit wusste ich jedoch, dass es nur eine Schutzbehauptung war, um den wahren Grund unseres Handelns zu kaschieren.
    
    Und wenn die beiden Frauen so waren wie ich, bedeutete das, dass es etwas war, das sie nur schwer verstehen konnten.
    
    "Was zum Teufel steckt in dir, Rafael? Warum in aller Welt tust du das, nach allem, was ich für dich getan habe, damit du deine Ziele erreichst?" fragte ich, während ich meine Emotionen zurückschlug.
    
    Es war Montagnachmittag und ich saß in seinem kleinen Büro und ignorierte das Bier, das Tilde mir hingestellt hatte. Seit dem Gespräch mit Tanya wusste ich, dass die nächste Station Rafael sein musste. In meinem Kopf spielten sich Dutzende von Szenarien ab, wie ich mit ihm umgehen sollte, aber sobald ich saß, konnte ich nicht mehr klar denken und platzte vor Frustration einfach heraus.
    
    "Wovon ...
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