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Macht und Erfolg Teil 03
Datum: 05.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGbdarkwear
... Entscheidung getroffen hast. Also sei nicht so hochmütig". Er machte eine Pause, damit ich seine Ansage auch wirklich verinnerlichte. „Sieh dir deinen Boss an. Er ist ein Freak, und ich kann dir sagen, dass er nicht der einzige mächtige Mann in der Stadt ist, der Geheimnisse hat." "Wir sind nicht so ... und ich mache mir Sorgen um Allie. Es wird schwer sein, sie da heraus zu halten." Meine Worte brachten Rafael zum Kichern, und dann überbrachte er eine weitere niederschmetternde Nachricht: „Du solltest dir keine Sorgen um sie machen. Und vergiß Clarence nicht. Soweit ich weiß, hat er sie noch vor Kurzem getroffen. Du siehst also, Allie ist wahrlich kein Opfer und du solltest dir kein schlechtes Gewissen ihr gegenüber machen. Sie wird ihre Geilheit auf Sex jetzt ausleben und sie wird auch noch fürstlich dafür bezahlt. Du kannst mir vertrauen und du wirst es akzeptieren, Steve. Sie macht sich übrigens keine Sorgen um sich selbst. Es geht ihr eher um dich! Und noch eine Sache zu Simmons. Er hat sie gefragt, ob sie seine Geliebte sein wolle, und sie hatte eifrig ja gesagt. Sie wurde von ihm, übrigens auch von mir, öfter als du weißt, sehr gründlich durchgefickt, und ich weiß, sie ist immer bereit dazu ist, es wieder zu tun. Und das habe ich auch vor, ihre Fähigkeiten ab und zu in Anspruch zu nehmen. Für mich und einem auserwählten Kreis, der es zu schätzen weiß, eine verheiratete Anwältin zu ficken. Quid pro Quo mein Lieber. Vielleicht schaffst ...
... du es den Geist wieder in die Flasche verbannen, vielleicht aber auch nicht... Denke gut darüber nach, Urteile und handle nicht vorschnell. Es vergingen danach noch einige Tage, bis ich Mr. Phillips sah. Wir gingen auf dem Flur aneinander vorbei, und sobald wir Blickkontakt hatten, sah ich seinen nervösen, unsicheren Gesichtsausdruck. Nur eine Stunde später wurde ich in sein Büro gerufen, und seine Sekretärin schloss sofort die Tür hinter mir, als ich eintrat. "Steve, es scheint, als hätten wir eine gemeinsame Indiskretion", sagte er und deutete auf das Thema des Gesprächs. "Ich, ...ja... äh.. scheint so" Ich rechnete mit dem Schlimmsten. "Natürlich ist das für keinen von uns Beiden ideal, aber ich hoffe, ich kann mich darauf verlassen, dass Sie diskret sind. Sie können hingegen sicher sein Steve, dass Sie mein Schweigen haben werden." "Mr. Phillips, Sie können ebenfalls sicher sein, dass ich und auch meine Frau nicht den leisesten Wunsch verspüren, Informationen die unser Verhältnis betreffen, mit irgendjemandem zu teilen." Unser Gespräch schien seine Stimmung deutlich zu heben und die Anspannung meines Chefs und meine eigene ließen merklich nach. Es herrschte trotzdem noch eine angespannte Stille, bevor er weiter sprach. "Sie haben jetzt aus erster Hand erfahren, warum unser Kunde so viel Macht in der Gesellschaft hat. Er hat eine unheimliche Gabe, immer im Mittelpunkt des Geschehens zu stehen und doch nicht greifbar zu sein. Nun, da Sie ...