-
Macht und Erfolg Teil 03
Datum: 05.05.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byGbdarkwear
... charmant." Jetzt spielte Sie tatsächlich mit meiner aufkommenden Eifersucht. „Ich geh noch kurz unter die Dusche und dann ins Bett. Ich bin müde, Steve. Mein Tag war wirklich aufregend und anstrengend." Sie stellte das leere Glas auf den Tisch, befreite sich aus meiner Umarmung und verschwand nach oben. Irgend etwas war seltsam gewesen. Bildete ich mir das gerade ein, oder hatte ich einen fremden Duft an ihr gerochen? Ich nahm den letzen Schluck aus meinem Glas, löschte das Licht und schlich ihr leise hinterher. Unser Schlafzimmer war dunkel, aber aus dem Bad hörte ich noch ihr kurzes Kichern und einige Worte, bevor das Wasser zu rauschen anfing und es klar war, daß sie jetzt tatsächlich duschte. Allie hatte anscheinend Geheimnisse vor mir und in mir wuchs wieder diese toxische Unsicherheit, während mir gleichzeitig Rafaels Sätze wie Sirenen in meinem Hirn aufheulten. Ich lag bereits im Bett, als Allie einige Zeit später zu mir unter die Decke schlüpfte. Anstatt mit ihr über meine Phantasien und Ängste zu reden, stellte ich mich kindischerweise schlafend und bewegte mich nicht, auch als sie mich kurz in den Arm nahm um mir eine gute Nacht zu wünschen. Leise seufzend drehte sie sich um, sah noch einmal auf das Display ihres phones und löschte das Licht. In dieser Nacht schlief ich schlecht. Ich träumte ein Kaleidoskop an Sequenzen unserer gemeinsamen Zeit zusammen. Unsere Hochzeit und die wunderschöne Reise danach, wechselte sich mit ...
... einem Film ab, in dem sie von Simmons und Rafael hart gefickt wurde und nach mehr schrie, während sie mich dabei anlachte. Ich sah sie als Hure auf dem Straßenstrich und mich als Freier um ihre Gunst bettelnd. In einer anderen Sequenz lagen wir auf der Wiese vor unserer Universität und schauten in den blauen, mit Schäfchenwolken durchsetzten Himmel, während wir beide träumend unsere Zukunft und kühne Pläne schmiedeten. Ich durchlebte unser erstes Mal, bevor ich sie mit Rafael in diesem dunklen Gang verschwinden sah. Dann tauchte Tanya auf, meine besten Freunde aus meiner Vergangenheit, Phillips, der mir zustimmend auf die Schulter klopfte. Das Karussell meiner Gedanken drehte sich immer schneller, bis ich völlig gerädert und übermüdet durch meinen Wecker aus meinem Schlaf gerissen wurde. Ich griff neben mich. Das Bett auf Allie's Seite war leer und es war schon kühl. Sie mußte schon vor einiger Zeit aufgestanden sein. Erschrocken blickte ich auf die Zeit der Digitaluhr. Es war bereits fast Mittag, jedenfalls für meine Verhältnisse. Und ich dachte sofort an die Kanzlei, bevor ich schwer atmend zurücksank und registrierte, daß Samstag war und ich eigentlich frei hatte. Jedenfalls mußte ich nicht ins Büro, was für mich zur Zeit nicht bedeutete, daß ich nichts berufliches tat. Wir hatten uns ein kleines gemeinsames Arbeitszimmer eingerichtet, in dem wir, neben unserem eigentlichen Job, Homeoffice betrieben. Seitdem ich vor einigen Wochen Phillips Mandanten Lamontagne ...