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Nach dem Urlaub
Datum: 07.05.2024, Kategorien: CMNF Autor: Kiki_nature
... lies ebenfalls ab und stellte sich neben seinen Kopf und sagte β du weißt was du zu tun hast. Stellte ein Bein auf die Liege, schob sich nach vorne und streckte ihm ihre nasse Muschi entgegen, die er sofort mit der Zunge berührte und verwöhnte. Ich nahm meinen Kittel und schlich mich aus dem Raum. Draußen angekommen hörte ich wie die Tür des Ladens aufging. Meine Kundin kam. Schnell streifte ich mir den Mantel über und ging nach vorne. Begrüßte sie. Sie sah mich an und meinte, machen sie sich erst mal frisch ich setze mich so lange hier her. Ich war total verdutzt. Was meinte sie mit frisch machen?. Ich bejahte verlegen, sah das ich den Mantel verkehr geknöpft hatte und verschwand nach hinten. In dem Moment kam Kathrin aus dem Behandlungszimmer, Splitter Faser nackt und grinste. Zum Glück saß die Kundin auf dem Stuhl und konnte nicht ind en Gang sehen. Ich ging ins Bad und wollte mich kurz frisch machen. Schaute in den Spiegel und sah das β was die Kundin meinte β frisch machen. Ich sah voller Entsetzen β meinen Spermaverschmierten Mund und dem im Haar hängende Sperma. Oh wie peinlich dachte ich. Machte mich frisch und versuchte alle Spermarest zu entfernen. Dann knöpfte ich den Mantel richtig und ging nach vorne. Zwischenzeitlich hatte der Mann sich angezogen und stand an der Kasse. Von Kathrin keine Spur. Ich übernahm dies und kassierte ab. Die Kundin musterte den Mann mit einem süffisanten lächeln. Er bedankte sich überschwänglich und verlies den Laden. Ich war noch ...
... immer verdattert. Die Kundin meinte dann keck, na schönes Sahneschnittchen und wir beide mussten herzhaft lachen. Dann gingen wir in den Behandlungsraum. Als wir fertig waren gingen wir zur Kasse und ich kassierte sie ab. Sie meinte freundlich und lächelnd β da hätte ich auch nicht nein gesagt β und man lebt ja schließlich nur einmal. Dann ging sie. Ich war wie versteinert. Von ihren Worten und der gesamten Situation. Ich sperrte den Laden zu und ging nach hinten in die Küche. Dort saß Kathrin, noch immer so wie sie aus dem Behandlungsraum gekommen war. Nackt und vollgespritzt. Ich setzte mich zu ihr. Wir mussten erst einmal reden. Wir quasselten und tauschten uns aus und versprachen uns β bleibt unter uns. Ich setzte neuen Kaffee auf da stand plötzlich, eher wie vereinbart mein Schatz in der Tür. Ich an der Kaffeemaschine, Kathrin nackt auf dem Stuhl voll mit Sperma. Er grüßte β sah die Situation und meinte βstöre ichβ? Beide entglitten uns unsere Gesichtszüge. Erst erschrocken dann mussten wir lachen. Mein Schatz meinte β Kathrin du hast anscheinend Spaß gehabt und lächelt uns an. Kathrin meinte verlegen na ja aber, verschwand schnurstracks im Bad. Sie war kaum weg da sagte er β ganz schön kesse Göre β nimmt sich einfach was sie will und lächelte. Trat dann zu mir und musterte mich β upps meinte er β hast du nur den Mantel an? Ich meinte verlegen, ääh ja, ist ja ziemlich warm hier im Salon und vorne scheint ja voll die Sonne rein. Er strich mir über den Mantel und meine ...