1. Die Schwester meiner Freundin


    Datum: 09.06.2024, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byCuckold327

    ... diesem Abend etwas abgekämpft und ich bot ihr im Bett eine Rückenmassage an, welche sie dankend annahm.
    
    Sie ging duschen, legte sich auf Bett und guckte Fernsehen, während ich ihren Rücken knetete.
    
    Irgendwann kam ich an Stephanies Pobacken an, welche ich auch knetete. Leicht spreizte ich ihre Backen und konnte so auf ihre Rosette gucken, Stephanie genoss die ganze Massage. Je mehr ich mich mit ihren Pobacken beschäftigte, desto größer wurde mein
    
    Interesse an ihrem Poloch. Ich merkte gar nicht, wie sehr ich ihre Pobacken schon spreizte um ihren Anus freizulegen, als Stephanie dies mit einem Huuiii kommentierte. Das Verlangen ihre Rosette zu lecken wurde immer größer in mir, ich hatte nichts anderes mehr im Sinn, ich wollte nichts mehr, als ihren Arsch lecken, aber was würde sie sagen, sowas hatten wir noch nie gemacht. Ich hatte einen Wahnsinnserektion.
    
    Irgendwann war es mir fast egal was Stephanie sagen würde, ich senkte meinen Kopf und drückte meine Zungenspitze feste auf ihr Poloch. „AAAhhh was machst Du" erschrak Stephanie und ich spürte wie sie ihre Pobacken zusammenziehen wollte, was ihr jedoch nicht gelang, da ich sie mit meinen Händen auseinanderhielt. Anstatt ihr zu antworten, leckte ich immer weiter ihr Poloch und versuchte meine Zungenspitze in ihre Rosette zu drücken. Nach kurzer Zeit ließ die Spannung in ihren Pobacken nach und sie ließ mich gewähren, an ihrem Stöhnen hörte ich aber das es ihr zu gefallen schien. Ich leckte immer weiter und
    
    weiter, ...
    ... drückte meine Zunge in ihrem Arsch.
    
    Und nicht nur sie wurde immer geiler, mich machte es so sehr an, dass ich fast schon allein zum Orgasmus kam, ich musste meinen Schwanz in sie stecken, ich hörte auf, an ihrem Poloch zu lecken und schob ihr ohne Vorwarnung meinen Penis zwischen ihre nassen Schamlippen. Ich war so geil, immer wieder stieß ich hart zu und Stephanie stöhnte bei jedem Stoß auf, nach kurzer Zeit kam ich in ihr und schrie meine Lust heraus. Ich sackte auf ihrem Rücken und lag dort eine Weile, dann ging Stephanie ins Bad.
    
    Nach einer Weile kam sie wieder und sagte „Wow, was war das denn? Wie kamst Du denn da drauf?". Ich antwortete einfach nur:" Es überkam mich einfach mal so, das bei Dir zu machen".
    
    Zufrieden schliefen wir ein.
    
    Eine Woche später kam Stephanie nach Hause und sagte sie müsse übernächstes Wochenende von Freitag bis Sonntag mit ihrem Chef nach Frankfurt zur Messe fahren, da eine Kollegin krank geworden sein. Ich dachte schon daran im Wohnzimmer Chips zu essen, vor dem Fernseher einzuschlafen usw., Stephanie erwähnte dann nur noch ich könnte ja an dem Samstag Farbe einkaufen, da wir ja demnächst unsere Wände neu streichen wollten.
    
    In den nächsten Tagen lief alles wie normal, nur dass ich schön meinen Plug benutzte, aber dies war inzwischen für mich auch schon normal.
    
    In der Woche vor Stephanies Reise bekam ich Mittwochs eine SMS:Freitag Abend 19:30 bist Du an der Tauberstrasse 14
    
    Wo zum Teufel war die Tauberstrasse und was war da? ...
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