1. Die Schwester meiner Freundin


    Datum: 09.06.2024, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byCuckold327

    ... krabbelte ich zwischen ihre Beine und schob langsam meinen Zeigefinger zwischen ihre inzwischen sehr feuchten Schamlippen. Als mein Finger in ihr steckte, begann ich ihn zu krümmen und zu bewegen und tastete ihre Muschi innen ab. Scheinbar gefiel es ihr und sie stöhnte "Steck einen zweiten rein". Ich zog meinen Zeigefinger wieder ein Stück heraus um ihn dann zusammen mit meinem Mittelfinger wieder hineinzudrücken. „Fick mich mit Deinen Fingern, fick mich, aaahhh, steck noch einen rein" jammerte Sonja. Ich drückte auch noch meinen Ringfinger mit rein, die Haut
    
    ihrer Vagina begann sich um meine Finger zu spannen. Ich schob meine Finger rein und raus. Sonja lief fast aus so nass war sie. „Mehr Finger, steck noch einen rein" bettelte sie. Mit Mühe drückte ich meinen kleinen Finger hinein. Claudia beobachtete das alles sehr genau und feuerte mich noch zusätzlich an „Schieb sie rein, schieb Deine Finger in Sonja rein". Ich drückte etwas weiter und meine Handknochen erreichten ihren Vagina Eingang, ihre Haut spannte sich um meine 4 Gelenke. Sonja wimmerte. Claudia guckte fasziniert auf Sonja Muschi, wie sie von meinen 4 Fingern gedehnt wurde. Ich bewegte meine Hand vorsichtig vor und zurück. Sonja schien in eine Art Ekstase zu geraten und flehte fast" Steck mir Deine ganze Hand rein, fick mich mit Deine Faust, ich brauch Deine ganze Hand". Ich drehte zog meine Hand zurück und drehte sie so, dass ich meinen Daumen unterhalb des Kitzlers in den Eingang ihrer Muschi drücken konnte. ...
    ... Ich konnte meine fünf Finger bis zu meinen Fingergelenken zwischen ihre Lippen schieben und obwohl Sonja sehr feucht um nicht zu sagen nass war, spannte sich ihre Haut so sehr, dass ich nicht weiterkam. Sonja wimmerte weiter, aus ihren Augen liefen Tränen an ihren Wangen herunter, ich drehte meine Hand nach links und rechts. Sonja guckte mich mit tränenden Augen an, und flehte" Steck sie rein", einen solchen Blick hatte ich noch nie gesehen, es war fast so als wartete sie auf Erlösung. Ich sagte „Es geht nicht, es ist zu eng". Sonja hatte inzwischen ihre Büste geknetet, ließ aber jetzt mit ihrer rechten Hand von ihrer Brust ab und griff meinen Arm oberhalb meines Handgelenks.
    
    Sie guckte mich an, ihre Augen ertranken in Tränen, Sonja atmete tief ein und stöhnte" Doch das geht rein". Mit einem Ruck zog sie feste an meinem Arm und drückte meine Hand in ihre Muschi, immer fester, immer weiter. Sie schrie auf, ihre Vaginahaut spannte sich um meine Hand, dass ich Angst hatte die Haut würde reißen. Ihre Finger liefen weiß an, soviel Kraft wendete sie auf, mein Arm schmerzte unter ihrem Griff. Sonja hechelte uns stöhnte dann schrie sie nochmals laut auf und mit einem letzten Ruck schob sie meine komplette Hand tatsächlich in ihre Vagina.
    
    Sie stöhnte auf als wäre eine große Last von ihre abgefallen, ich konnte den Anblick kaum glauben, mein Arm reichte bis zu ihren Schamlippen und verschwand dann dazwischen. Meine Hand im Inneren war fest umspannt von ihrer Haut, ich spürte ihre ...
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