-
Kerstin, die nackte Azubine ; WACKEN
Datum: 14.06.2024, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: Schock666
Und wieder ging eine Arbeitswoche für Kerstin zu Ende. Kerstin liebte ihren neuen weißen Ledersessel, der ihre nahtlos braune Haut besonders gut zur Geltung brachte. Immer öfter empfing sie die Kunden nicht nur , sondern war auch bei den Geprächen und Verhandlungen dabei. Ab und zu durfte sie sogar die Vertragsverhandlungen selber führen. Und alles erledigte sie natürlich ohne einen Faden am Leib. Zwar reagierten die Kunden ein teilweise sehr überrascht, gewöhnten sich aber schnell an die natürliche und selbstbewusste Kerstin. Es war Freitag und Kerstin stimmte sich mit einem duftenden Bad und einem Glas Wein auf ein ruhiges Wochenende ein. Vielleicht wollte sie einen Club aufsuchen oder in die Disco... aber es kam ganz anders. Da klingelte es an der Türe. Sie entstieg der Wanne und hüllte sich in ein Badetuch und ging zur Tür. Dort erwartete sie ihre Freundin Petra. Petra trug Leder Hotpants und eine offene Lederweste, dazu lange aber derbe Stiefel. Eh Kerstin sich versah flog ihr Badetuch in die Ecke und Petra bedeckte ihren nackten Körper mit Küssen und Streicheleinheiten.Nachdem Kerstin ihr die Lederweste entwender hatte, holten beide erstmal Luft. Dann drückte Petra Kerstin zwei Briefumschläge in die Hand. Es waren zwei Karten für das Festival in Wacken !!! Kerstin wollte immer schon mal die Metal-Legenden live sehen. Petra sagte, vor der Türe stehe ein Wohnmobil mit genug Proviant für das Wochenende, mann müsste aber sofort los ..Kerstin lies sich das nicht ...
... zweimal sagen und packte ihren Kulturbeutel. Die Haare trocknete sie schnell und flocht sich einen dicken Zopf den sie sich um die Stirn wickelte. Schnell noch ein paar geländegängige Stiefel das musste reichen. . Petra zog sich schnell noch ihre Weste wieder an und los gings. Das Kerstin nackt blieb auch auf so einem Festival.war für sie ganz normal. 24 oder 25 Grad waren ja auch ewarm genug, auch wenn es in Wacken wie aus Kübeln goss. Unterwegs machte man noch Station bei einem Italiener. Sie setzten sich auf die Terrasse. Als der Kellner die nackte Kerstin sah fielen ihm fast die Teller aus der Hand. Der Chef, ein Papagallo, wie er im Buche steht bediente die Mädels selber, natürlich nicht ohne sie mit Komplimenten zu überhäufen. Aber auch nach langem Betteln und Bitten rückten die Beiden ihre Telefonnummern nicht raus. Aber das Essen war gut, und die Beiden liesen sich noch zu einem Foto mit der Belegschaft erweichen. Allerdings lies es sich der Papagallo nicht nehmen Kerstin herzhaft an die Pobacken zu greifen. Kerstin quitschte leicht und lachte aber dann über die überraschende Attacke. Spät in der Nacht erreichte das Wohnmobil seinen Standort. Zu aller Verwunderung wurden normale Camper mit Zelten nicht mehr aufs Gelände gelassen. Unsere Mädels hatten Glück, das sie ein Wohnmobil hatten. Zur Entspannung suchten die Beiden erstmal den nächsten Bierstand auf. Dort standen einige Metal-Fans und staunten, was da ankam. Die pudelnackte Kerstin und die barbusige Petra, ...