Prägende Zeit
Datum: 14.06.2024,
Kategorien:
Voyeurismus / Exhibitionismus
Autor: Wombel44
Prägende Zeit
Mein Name ist Jacqueline oder wie meine Freunde sagen, Jacky, ich bin 19 Jahre alt und komme aus einem kleinen Dorf im Saarland. Mit 1,65m bin ich nicht unbedingt groß, dafür stabil gebaut. Meine 75 kg sind meiner Liebe zu Süßgebäck geschuldet, wobei ich jetzt auch nicht fett bin. Ich hab ein bisschen Speck am Bauch und etwas kräftigere Schenkel, ansonsten hab ich einen schönen prallen Hintern und obenrum hat mich der Herr der Schöpfung mit einem 80C gesegnet. Ich würde sagen, ich kann mich durchaus sehen lassen. Meine kurzen, feuerroten Haare, sind das equivalent zu meinem Temperament. Wie hat es eine ehemalige Lehrerin von mir mal treffend beschrieben, ich sei wie eine Handgranate, höchst explosiv. Aufgewachsen bin ich seit frühester Kindheit im Kinderheim. Mit 3 Jahren, wurde ich vom Jugendamt in Obhut genommen und lebte fortan in einem Kinderheim in der größeren Kreisstadt. Bis ich zwölf war, gab es eigentlich nichts groß an ärger, doch mit der Pupertät, wurde ich zur Giftnudel. Ich hatte unkontrolliert meine Wut und Zorn, an jedem ausgelassen. Ich war aggressiv und habe die Fäuste fliegen lassen. Nach unzähligen Klassenkonferenzen und Schulverweisen, flog ich schließlich von der Schule und damit auch aus dem Heim. Das Jugendamt war am Rande der Verzweiflung, man wusste einfach nicht, wohin mit mir. Man brachte mich in verschiedenen Pflegefamilien unter, doch ohne wirklichen Erfolg. Mittlerweile hatte ich auch mit der Staatsmacht meine Probleme, denn ...
... der Jugendrichter hat mir klip und klar zu verstehen gegeben, dass ich das nächste Mal, in Jugendarrest muss. Ich wurde von zig Ärzten untersucht, doch keiner konnte mir wirklich helfen. Zumindest in einem Punkt war man sich einig, ich leide unter Reizüberflutung. Die Sachbearbeiterin vom Jugendamt, machte mir den Vorschlag, mich auf einem Bauernhof unter zu bringen, da ich ein großes Herz für Tiere habe, wollte man auf diesem Wege zum Erfolg kommen, was aber auch bedeutet, dass ich auf dem Hof arbeiten muss und recht abgeschotten bin. Eine große Wahl, hatte ich ja nicht, daher fuhren wir zu dem Bauernhof im Grenzgebiet Saarland/Frankreich im tiefen Bliesgau. Es war ein Aussiedlerhof mit Kühen, Schafen und Hühnern. Der Hof wurde von einer Familie mit einem Sohn in meinem Alter bewirtschaftet und machte einen guten Eindruck. Selbst ich konnte mir vorstellen, hier mein Glück zu finden.
Nachdem die Formalitäten erledigt waren, zog ich in der darauffolgenden Woche, auf den besagten Bauernhof. Ich kam dort an, mit meinen 2 Umzugskisten mit Büchern und Klamotten und Doris meine Pflegemutter, brachte mich zu meinem Zimmer im Obergeschoss. Das Zimmer hatte gute 20m² und einen schönen Balkon mit bodentiefen Fenstern zur Südseite. Ich räumte mein Hab und Gut ein und ließ mich häuslich nieder. Nach etwa 30 Minuten, kam Doris zu mir ins Zimmer. Ich bekam einen riesen Schreck, denn Doris stand splitternackt vor mir. Sie ist einen guten Kopf größer als ich, aber auch breit und stämmig ...