1. Das hässliche Entlein


    Datum: 25.06.2024, Kategorien: CMNF Autor: MaHo2021

    ... Antwort nahm ich sie zuerst in dem Arm, hob sie dann hoch und trug sie zu einem in der Ecke abgestellten Tisch. Dort legte ich sie ab und begann ihren Körper mit Küssen und Streicheln zu erkunden. Sie wand sich unter meinen Berührungen und stöhnte leise. Als ich an ihrer Muschi angekommen und mit meiner Zunge an ihrem kleinen Ring spielte, presste sie meinen Kopf in ihren Schoss und ich bohrte nun meine Zunge zwischen ihre Schamlippen. Sie stöhnte nun laut auf und hob ihren Unterleib mir entgegen. Ich bearbeitete sie weiter mit der Zunge während ich meine Hose runterließ. Dann wechselte ich mit den Händen und meinem Mund zu ihren Nippel und steckte dabei meinen Prinzen langsam und behutsam in ihre Muschi. Ich war schon Recht weit drinnen, da spürte ich einen Wiederstand. Sie wohl auch, denn sie packte mich plötzlich am Hintern und presste sie mir entgegen, so dass ich mit einem Ruck diesen Wiederstand überwand und nun ganz in ihr steckte. Ich war fasziniert. Die Frau war bis dato tatsächlich noch Jungfrau.
    
    Langsam begann ich meinen Prinzen in ihr zu bewegen und mit jedem Vor und Zurück wurde ihr Stöhnen lautet und heftiger.
    
    Zeitgleich kam es uns beiden und ich hatte gar nicht die Möglichkeit meinen Prinzen zum Abspritzen rauszuziehen. Sie ließ es nicht zu und genoss den warmen Saft in ihrem Inneren.
    
    Erst nach einer ...
    ... Weile gab sie ihn schweratmend frei, packte ihn aber sogleich mit der Hand, rutschte vom Tisch runter vor mir auf die Knie und leckte ihn rundherum sauber.
    
    Als sie damit fertig war, stand sie auf und meinte mit einem sehr zufriedenen Lächeln: "Schade, dass nun die Wünsche aufgebraucht sind."
    
    Ich erwiderte ihr, dass ich gerne offen für weitere Wetten sei. Dass es das aber auch gar nicht bräuchte und wir uns so auch gerne miteinander Vergnügen könnten...."
    
    Nach einer Weile fügte ich hinzu: "Unter zwei Bedingungen!" Sie überlegte gar nicht sondern antwortete gleich: "Egal was. Ich bin dabei."
    
    Daraufhin erklärte ich ihr: "Erstens nicht während wir zusammen Musik machen." Sie nickte eifrig und ich fuhr fort: "Zweitens trägst du immer wenn wir zusammen sind ein Kleid und nichts drunter." Sie schaute mich mit grossen Augen an und meinte: "Einverstanden du geiler Bock. Dann habe ich aber auch eine Bedingung." Ich gestand sie ihr zu und sie erklärte: "Die direkt nach jedem Auftritt treiben wir es miteinander."
    
    Das schien für mich mehr als akzeptabel und so stimmte ich zu
    
    Wir wurden musikalisch und auch so ein Paar und alle, die mich darauf ansprachen, wie ich mich mit so einem hässlichen Entlein abgeben kann, lächle ich nur an und sage nichts. Sie kennen ja ihre anderen Qualitäten nicht - außer ihre phantastische Stimme. 
«123»