1. Mein Sommer im Naturfreibad


    Datum: 25.06.2024, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: Wombel44

    Mein Name ist Julia und ich möchte euch von meinem letzten Sommer im örtlichen Naturfreibad berichten. Kurz zu mir, ich bin 16 Jahre jung, mitten in der Blüte meiner Jugend. Mit 1,69m bin ich kein Riese aber auch kein Zwerg. Meine 74 kg teilen sich ansehnlich auf, meine Körperform ist der einer Sanduhr gleich. Auf meinen prallen Hintern, bin ich ebenso stolz wie auf meine 75C im Dekolleté. Eigentlich bin ich recht sportlich, spiele auch im Volleyballverein seit meiner Kindheit und liebe schwimmen. Die Abschlussprüfungen waren Ende April alle geschrieben, dass Wetter war fabelhaft, 20° aufwärts und Sonne satt von früh bis spät. Das örtliche Naturfreibad öffnete seine Pforten für die sonnenhungrige und Wasserratten. Von der Schule waren wir freigestellt bis zur Zeugnisvergabe, was lag also näher, als die schönen Tage voller Sorglosigkeit im Freibad zu verbringen?
    
    Gegen halb zehn, machte ich mich fertig für den Tag im Freibad. Ich ging duschen, rasierte mich frisch halsabwärts und erneuerte den schwarzen Nagellack an Fingern und Zehennägel. Ich packte eine große Decke, ein Handtuch sowie Sonnencreme in meinen Rucksack und ging in mein Zimmer. Ich griff in die Schublade der Komode und nahm meinen Bikini raus. Ich wollte gerade das Höschen anziehen und beim überstreifen meiner Hüfte, hörte ich ein raattsch und merkte, dass die Naht am Bund gerissen ist. Schöne Scheiße, was mach ich jetzt? Ich habe keinen anderen Bikini, da kam mir die Idee, einen meiner Strings zu nehmen. Ich ...
    ... habe ein paar knappe von Kukupanda, die überwiegend aus dünnen Schnüren bestanden und vorne ein kleines Dreieck haben, die gehen noch am ehesten als Bikinihöschen durch. Ich nahm also den roten und zog ihn an. Gut, es sah gewagt aus aber ich kann es mir leisten. Ich zog nun mein rotes Bikinioberteil an und musste leider feststellen, dass über den Winter, meine Außlade im Hochplateau kräftig zugelegt hatte... Jedenfalls passte das Oberteil überhaupt nicht, es quetschte meine Brüste ein und war viel zu eng. Resigniert zog ich das Oberteil wieder aus und stand bloß mit meinem String vorm Spiegel. Nachdenklich schaute ich mein Spiegelbild an. Von meine kurzen, blonden Haare, zu meinen kräftigen Schultern über meine prallen Brüste, den Bauch hinunter zu meinen knappen String über meine Schenkel zu den Füßen. Ich ließ mehrfach meinen Blick über meinen Leib gleiten und nahm entschlossen ein kurzes Sommerkleid aus meinem Schrank. Ich zog das strahlend gelbe Sommerkleid über, es war ein figurbetontes Neckholderkleid mit freiem Rücken und endete Mitte meiner Oberschenkel. Ich nahm meine Tasche, ging runter in die Küche, packte noch eine Flasche Cola in die Tasche, nahm meine Geldbörse und schlüpfte im meine Flip Flops. Ich verschloss das Haus und lief zielstrebig auf's Freibad zu. Ich war entschlossen, mir nicht die Laune auf's Freibad verderben zu lassen, ich brauche mich wirklich nicht zu verstecken. Nach zehn Minuten, kam ich am Naturfreibad an und löste meine Saisonkarte. Mit 40€ ...
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