1. Mein Weg zur Hure Teil 11


    Datum: 30.06.2024, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: Chris72

    ... daneben, ich wollte es, ich wollte alles.
    
    Ich merkte nun wirklich die “Strapazen” der vergangenen Tage und beschloss zeitig schlafen zu gehen, ich trank noch meinen Kaffee, ass meine Pizza und ging dann duschen. In meiner Dusche fand ich auch etwas neues, ich musste schmunzeln, dort lag ein Nassrasierer, die Lotion die ich schon im Hotel bekam und eine Wundcreme. Demnach ich morgen zum Arzt musste, verschob ich das Rasieren auf in der Früh morgen, aber meine Löcher schmierte ich nach dem duschen mit der Wundcreme ein. Ich kuschelte mich in mein Bett und war schon am einschlafen, als ich merkte, dass ich nackt bin. Normalerweise schlief ich immer mit Nachthemd zu Hause, aber offenbar war mir dies total entfallen, ich stand nochmal auf und griff in die Lade, wo meine Nachthemden sind, nichts, keine Nachthemden da, lediglich ein paar absolut durchsichtige Babydolls, da konnte ich auch ohne schlafen. Ich kuschelte mich wieder in mein Bett und schlief sodann auch gleich ein.
    
    Ich erwachte morgens um knapp vor sieben Uhr und stellte fest, dass ich in einem nassen Fleck liege, ich legte die Decke beiseite und sah eine Pfütze unter meinem Po, meine Muschi glänzte nass und ich fühlte mich auch sehr erregt. Ich dachte nach und dunkel konnte ich mich an einen Traum erinnern, in dem ich wieder in diesem Raum war, voll mit den Gästen und ich in der Mitte nackt. Ich schmunzelte so vor mich hin und sprang aus dem Bett.
    
    Ich duschte und rasierte mich putze mir die Zähne, cremte ...
    ... mir wieder meine Löcher ein und nun stand ich vor meinem Schrank und hatte die Qual der Wahl.
    
    Also ich musste zum Frauenarzt, somit konnte ich mir BH und Höschen sparen, auf Strümpfe wollte ich auch verzichten, es war warm und ich musste meinen Arzt ja nicht über Gebühr reizen, um es weiterhin einfach zu halten, griff ich nach einem dunkelblauen Trägerkleid, mit Bleistift Rockteil. Ich zog es an und es passte perfekt, natürlich hatte auch diese Kleid wieder einen Hacken. Vorne war es fast bieder glatt fiel es über meinen Körper und hatte nur einen leichten Rundausschnitt, hinten jedoch hatte es keinen Reissverschluss wie üblich sonder zwei grosse Knöpfe ab höhe der Lendenwirbel, die es zusammen hielten, der Zwischenraum zwischen den Knöpfen war so geschneidert, dass er ein ovales Loch freigab und unter dem zweiten Knopf öffnete sich ein Schlitz der sich bin zum Anfang meiner Pofalte erstreckte. Mann war das Kleid heiss und ich fühlte mich sofort total sexy, nun suchte ich die passenden Schuhe dazu und fand welche in dem selben blau und 10cm Absätzen, ich setzte mich aufs Bett um sie anzuziehen und siehe da, wie üblich bei meinen neuen Kleidern, viel der Schlitz vorne in meinem Kleid auseinander und gab meine Beine frei. Ich lächelte vor mich hin und erkannte etwas am Saum des Kleides und entlang des Schlitzes waren 3 Druckknöpfe eingearbeitet um den Schlitz zu schließen, das meinet Paul in seinem Brief mit “im Job korrekt auftreten”, ok aber heute lies ich die Druckknöpfe ...
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