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Alessandra, das Camgirl
Datum: 30.06.2024, Kategorien: Schlampen, Autor: Martina
... Vorbereitung hatte nicht einmal 3 Stunden Zeit. Ich war voll im Stress. Nachdem der Braten im Ofen war und der Rest vor sich hinkochte, duschte ich mich. Nackt aber abgetrocknet schaute ich nach meinem Essen. Alles im Lot. Jetzt hatte ich nur noch 30 Minuten bis mein geiler Ficker kommt. Schnell noch fönen und anziehen. Auf BH und Höschen wurde verzichtet. Dafür zog ich ein Shirt aus Tüll und ein Minirock. Mit dem Fönen war ich fertig. Und mit dem Anziehen war ich fast fertig. Schon klingelte es an der Tür. Nur noch meine Heels. Schnell rannte ich zur Tür und drückte den Summer. Dann wartete ich bis er in den 2. Stock ankam und vor der Tür stand. Ich schaute durch den Spion. Dann öffnete ich. Reinhard machte große Augen und war sehr überrascht wegen meinem Outfit. Es zeigte mehr als es verbarg. Nämlich alles. Die Kontur meiner Brust und deren Brustwarzen und Brustwarzenhof. Kaum als ich Reinhard sah, spürte ich wie meine Nippel sich versteiften. Ich dachte schon wieder an Sex. Leise sagte er: "Wow!" Ich bat ihm herein zu kommen. Er überreichte mir einen kleinen Blumenstrauß rote Rosen. Ich umarmte ihn als Dankeschön und gab ihm einen langen Kuss. Ich fragte ihn: "Gefällt dir das was du siehst? Er: "Das haut mich fast um." Ich lächelte. Dann griff nach seiner Hand und führte sie zu meiner Brust. Damit er sie erst einmal durchkneten kann. Was er auch gerne tat. Dafür küsste ich ihn wieder auf dem Mund. Danach führte ich ihn in die Küche. Zuerst suchte ich eine Vase für meine ...
... Blumen. Ich bat ihm sich zu setzen. Was er dann auch machte. Während ich am Herd stand und den Braten aus dem Ofen nahm und ihn in Scheiben schnitt. Er bot mir seine Hilfe an. Ich: "Wenn du willst. Dann schneide den Braten weiter auf. Und hole die Klöße aus dem Topf. Während ich die Soße zubereite. Und den Blaukraut in eine Schale umschütte. Dann die 2 Kerzen anzünden." Während wir an der Küchenzeile alles für das Essen vorbereiteten, verriet ich meinem Gast was es zum Nachtisch gab. Ich machte ihn neugierig und er fragte: "So! Was gibt es denn?" Ich: "Mich. Du kannst mich nach dem Essen vernaschen." Er lächelte. Dann meinte er: "Wegen mir hättest du nicht so anstrengen müssen und das alles hier zubereiten. Ich bin bescheiden und wenig anspruchsvoll." Ich: "Ok! Das werde ich mir merken. Beim nächsten Mal gibt es nur Wasser und Brot. Das Essen, die früher Sklaven und Gefangene bekamen." Reinhard lachte: "Na ja, so bescheiden bin ich nun auch nicht." Jetzt lachte ich. Als alles fertig war, setzte sich Reinhard und ich bediente ihn. Zusammen genossen wir unser Essen. Redeten zuerst über Gott und die Welt. Bis ich ein Thema ansprach. Nämlich Sex. Zuerst hatte ich nur nebenbei Andeutungen gemacht und später direkter wurde. Nämlich, das ich es kaum erwarten würde, seinen dicken Schwanz in mir zu spüren. Er wiederholte von damals, als er mich das erste Mal fickte, wie schön er es fand und machte mir erneut Komplimente. Während dem Essen lobte er mein Essen. Nach seiner Aussage ...