1. Spass zu viert (Nach dem Maskenball) 1/3


    Datum: 28.07.2024, Kategorien: Gruppensex Autor: Mausi02

    ... freuten uns trotzdem über die pikante Offenheit. Wir verabschiedeten uns von den Tischnachbarn mit Umarmungen gegen halb zwei.
    
    Als wir die Schuhe wechselten, bedeckte ich absichtlich mein nacktes Bein nicht. Als ich am Fahrersitz platz nahm, rutschte Brigitte in die Mitte. Die jungen Männer standen unschlüssig neben dem Wagen. Bei der Hinfahrt saßen doch beide Frauen vorne. "Kommt rein, oder habt ihr Angst vor mir." ermunterte Brigitte die Beiden. Schnell setzten Sie sich auf die Rücksitzbank und ich fuhr los. Und bald hörte ich die Männer stöhnen. Ihr stöhnen wurde immer intensiver. Ich sah in meinen Gedanken wie sie da hinten abspritzen, und konnte mich nur schwer auf das Fahren konzentrieren. Zumal sich in meinem Schritt eine gewisse Erregung und damit Feuchte breit machte. Danach war es ruhig.
    
    Als ich in die Stadt fahre sehe ich 3 zufriedene Gesichter im Rückspiegel. Ich parke und Andreas nimmt meine Schuhe mit. Brigitte entsorgt eine kleine Tüte mit Papiertaschentüchern in der nächsten Mülltonne und flüstert mir zu "Du wirst noch zwei Überraschungen erleben." Ich verstehe ihre Andeutung natürlich nicht, zumal ich von der Tatsache abgelenkt bin, dass die Tüte voll Sperma ist. Ich hacke mich bei Anton unter und Brigitte bei Andreas. So gehen wir schnell zu meiner WG. Als wir in der Wohnung sind, sperre ich die Tür ab und Brigitte und ich ziehen unsere Schuhe aus. Die Männer machen es uns nach und folgen uns in mein Zimmer. Als ich auch diese Türe abschließe zucken ...
    ... die jungen Herren zusammen. Normalerweise Ist unserer Tür nicht abgeschlossen. Ich gehe zu Brigitte und wir küssen uns sehr leidenschaftlich. Wäre ich nicht schon erregt, dieser Kuss hätte allein meine Muschi überschwemmt. Nach einigen Minuten intensiven Küssens, blicken wir zu den jungen Männern. Sie beobachten uns genau. "Wollt ihr uns helfen?" Frage ich leise. Sie nicken heftig. Ich stelle mich vor Anton und hebe meinen linken Arm. Unter einer Stofffalte blitzt nun der Reisverschluss hervor. Nervös zieht er ihn nach unten. Ich spüre wie er zittert. Ob vor Aufregung oder auch Angst etwas falsch zu machen kann ich nicht sagen. Auf der Höhe der Taille sucht er kurz den Blickkontakt. Da ich nicke, bewegt sich seine Hand tiefer. Als das Ende erreicht ist, streife ich es von den Schultern und es gleitet leise zu Boden. Auch Brigittes Kleid rutscht nach unten.
    
    Nun stehe ich in meiner schwarzen Unterwäsche vor den Männern. Ein fester BH, der meine kleinen Brüste festhält, wenn ich wie ein Gummiball über die Tanzfläche hüpfe. Das mache ich gerne bei Stimmungsliedern. Und ein winziges Höschen mit einem kleinen Dreieck und Spitze vorne und einen dünnen Streifen auf der Poritze. Er verdeckt sehr wenig. Ich steige aus dem Kleid und bücke mich um es aufzuheben. Dabei präsentiere ich ihnen meine Rückseite. Dann gehe ich zum Schrank und hänge es auf. Brigitte macht es mir nach. Ihre Unterwäsche ist dunkelrot. Ihr Höschen bedeckt nicht mehr als bei mir. Der BH ist oben etwas offen, so ...
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