Das Schloss Kap. 09: Birgit
Datum: 04.08.2024,
Kategorien:
Gruppensex
Autor: byVorstadtweiber
... sagte Birgit nichts, und als Karo dann, halbtransparenten Einteiler am Pool auftauchte, war die Überraschung gross.
Ich zog mich mal ins Schloss zurück, um die beiden ungestört zu lassen. Ich rief Silvester an, ob er am Abend Lust hatte, vorbeizukommen? Er hatte Zeit, und wollte so gegen 21.00 auftauchen.
Die beiden Damen hatten am Pool viel zu plaudern. Karo bot Birgit an, Getränke zu holen. Wir trafen uns in der Küche. „Du bist verrückt, M. Birgit ist vollends begeistert, so weit ging noch niemand mit ihr. Und das irrste: ihr gefällt es. Sie meinte schon: Nerd am Tag, Nutte in der Nacht - ich denke, du, oder besser wir, werden mit ihr noch wirklich viel Spass haben.“ Ich küsste Birgit und streichelte ihr mit der Hand über den Po. „Ja, wir hatten wirklich viel Spass. Bin gespannt, was wir heute am Abend machen werden.“
„Also, was auch immer du machen willst: ich will gefickt werden, und ich will sehen, wie Birgit kommt. Organisier das!“ So dominant war Karo noch nie gewesen.
Wir trafen uns um 7 zum Abendessen in der Küche: formlos, nicht umgezogen. Heisst: ich war in Hose und Hemd, die Mädels im Bademantel mit Badeanzug drunter. Es gab Würstel aller Art, und die passenden Bemerkungen dazu. Bei den normalen Frankfurtern (Wiener Würstchen in Deutschland) meinte Birgit nur: „Zu kurz und dünn, kann man nur essen.“ Bei den Bratwürsten passte wenigstens die Dicke: „Als Vorspeise sind die ganz ok.“ Und bei den Sacherwürsteln (ungefähr doppelt so lange Wiener): „Die ...
... Länge ist gut, aber immer noch viel zu dünn.“
Nach dem Essen begaben sich die beiden Grazien in den Keller, um sich am Kleiderschrank zu verlustieren. Ich zog mich um: schwarzer Anzug, schwarzes Hemd und ging in die Bibliothek. Immer wieder hörte ich ein Lachen aus dem Keller. Dann kamen die beiden Damen wieder herauf.
Karo war im Domina-Outfit: Corsage und Highheels in schwarzem Lackleder, eine Peitsche in der Hand, und einer schwarzen Uniformmütze einer Fantasieuniform. Anstelle des Emblems, dass man immer auf solchen Kappen sieht, waren zwei gekreuzte Peitschen.
Birgit kam mit einem roten Samtbody mit integrierter Corsage, allerdings war der Schritt zugänglich. Sie trug eine schwarze Fick-Strumpfhose (mit offenem Schritt), und rote Lackheels. Drüber trug sie eine schwarze Frackjacke. Waren die beiden ein geiler Anblick.
Birgit dreht sich um, und hob ihre Frackschöße kurz an: darunter sah man einen roten Glasstein leuchten - wie konnte es auch anders sein. Meine Hose wurde wieder mal sehr eng.
Karo startete die Musikanlage, und ich begann, mit Birgit zu tanzen. Immer wieder mal versuchte ich, mit meiner rechten Hand ihren Buttplug ein wenig zu bewegen. Manchmal gelang es, und wurde mit einem geil-bösen Blick von Birgit beantwortet. Dann klatschte Karo ab, und so tanzten wir beide weiter. „Das wird heute sicher noch geil, Birgit ist jetzt schon ganz wuschig.“
„Machen wir mal ein Tanzspiel: Ich versuche, während des Tanzens, meinen Schwanz in deine Muschi zu ...