In der Hitze des Sommers - Die Kellnerin
Datum: 07.08.2024,
Kategorien:
Verführung
Autor: Storydog
... du unauffällig deine Nummer schreiben solltest. Weißt du, meine Chefin ist mal so, mal so. Heute war sie einfach mit nichts zufrieden, auch nicht mit mir. Aber ich wollte einfach mal kurz meine Ruhe. Da rief ich zu ihr : Muss dringend mal auf die Toilette."
Silas lachte: "Eine Kollegin, die mal so, mal so ist, das kenne ich gut. Pech, wenn diese Kollegin zwanzig Jahre älter ist und in der Abteilung, in der man gerade ist, für deine praktischen Ausbildung zuständig ist."
"Ja, was man mit so einem Überraschungsei anstellen kann." Silas lachte sie an und Marina erzählte grinsend. "Was da alles so reinpasst. Obwohl ich da einfach nur so auf der Schüssel saß, dachte ich an meinen dünnen Ministring und dann kam es mir. Probier doch einfach mal aus, ob der da reinpasst. Das ganze schön zusammen geknüllt und feste zu. So, jetzt zaubere ich dir mein Höschen ins Ei. Und du müsstest einfach verstehen, wie scharf ich auf dich bin."
Marina strahlte schelmisch über ihr Gesicht und ihre flache Hand, strich von seiner Brust abwärts über seinen Sixpack. Und diese sanfte Hand wollte sicher noch weiter runter.
"Also ich so schnell den unteren Teil von meinem Kleid wieder rauf und raus zum Ausschank. Dann auf das Tablett geschaut. Da hatte unser Zapfer auch schon die neuen Bestellungen auf mein Tablett gestellt und dein Hefeweizen dabei. Schnell das Ei daneben gelegt. Und als ich dann an deinen Tisch trat..." Sie schaut ihn keck an, als wartete sie auf sein Wort. Silas reagierte ...
... prompt und sagte: "Da hast du Bier und Ei abgelegt und dich einen Moment zu lange vorgebeugt, dass ich dir schön in deinen Ausschnitt schauen konnte. Das hat super gewirkt. Da musste ich einfach nach einer Verabredung fragen. Sofort und noch heute."
Marina antwortete nicht und knöpfte ihm schon seine Jeans auf und fasste ihm, begleitet von einem unverhohlen lüsternen Blick unter seinen Slip. Silas schloss die Augen und genoss, wie sie ihm streichelnd und dann leicht wichsend seinen strammen Burschen verwöhnte.
Die schöne Kellnerin flüsterte in sein Ohr: "Von weitem, habe ich immer versucht zu dir zu schauen, wie du meine heiße Überraschung zu erst entdeckst und dann mit leuchtenden Augen mein Geschenk auspackst und wie du dann mit großen Staunen meinen Ministring in den Händen hast." Sie hielt inne und holte seinen steifen Freudenmacher aus der Hose und wichste ihn sanft und langsam weiter. Dann flüsterte sie weiter: "Von da an hast du mich nicht mehr aus den Augen gelassen und es hat dich soo heiß gemacht, dass ich jetzt unter meinem Kleid überhaupt nichts mehr anhatte." Silas blinzelte durch seine Augenlider und sah wie Marina über etwas nachdachte und dann ihn anlächelte.
Sie nahm seine rechte Hand und führte sie unter den purpurroten Stoff des runden und tiefen Ausschnitts. Seine Hände ertasteten die nackte Busenhaut. Die andere Hand verwöhnte ihn geschickt. Sensibel für die harte Erregung seiner Lust und nicht zu viel und zu schnell davon. Ihre weichen Knutschkugeln ...