1. Ich und meine Cousine Teil 1 und 2


    Datum: 27.01.2026, Kategorien: Deine Geschichten Autor: Paul

    ... ich mit einer Bomben Latte wach und dachte daran, wie mein Cousinchen sich mit dem Dildo befriedigen.  Am nächsten Morgen rufe ich meiner überraschten Mutter zu, ich fahre schnell die Blumen gießen und dann zu Max, meinem Freund. Das mit Max war gelogen, aber es musste sein. Beim Haus angekommen versteckte ich mein Fahrrad, rannte nach oben, ein Glück, die Spermaflecken sind raus gegangen.  Schnell räume ich die Leggings in den Schrank. Auch wenn ich es nicht will,  wie gestochen suche ich durch ihre anderen Kleidungsstücke. Probiere verschiedene  Sachen an, Spritze aber nie rein. Nach 2 Stunden fahre ich nach Hause, mit dem Gedanken dass morgen meine Cousine wieder kommt. 
    
    Der nächste und übernächste Tag vergeht wie im Flug. Aber dann bekomm ich eine Whatsapp Nachricht.  
    ,,Hey, äh, was willst du von mir, was suchst du in meinem Schrank herum. Ich hab deinen Zettel gefunden." Ich antworte: na, gut erholt. Haste Angst das ich alles deiner Mutter erzähle. Wenn du das nicht willst, komm heute Nachmittag an den See im Wald, an die Jagdhütte. Zieh dich adäquat an, und bringt die Schatulle mit." Das wird geil denke ich und kann es kaum erwarten. Gegen 15 Uhr fahre ich in den Wald, meine Cousine ist schon da. Wow, geiles Outfit. Sie trägt eine lange schwarze Leggins, ein weißes Spaghetti Top und einen beigen bh. Als sie mich sieht,  erstarrt sie. Du Arsch rutscht es ihr heraus. Na, Cousinchen, freuste dich, mich hier zu sehen? Gib mal die Schatulle her. Nichts bekommst du ...
    ... du Ferkel. Oh doch. Herr damit sonst schick ich die Bilder an deine Mutter. Widerwillig gibt sie mir die Schatulle. Was willst du von mir fragt sie. Zwei Stunden zeit und dann vergess ich alles was ich gesehen habe. Ich öffne die Schatulle, grinse sie an, schließ die Augen. Sie befolgt, aus Angst, und Blitzschnell hab ich ihre Hände in Handschellen.  Hihihi. Sie stampft und schnauft.  Was willst du.  Ich zerre sie in den Wald,  an mein geheimes Plätzchen an den See. So Madame, siehst du die Insel da im See,  da gehts jetzt hin. Und wehe du rennst weg. Ich habe alle Beweise. Langsam öffne ich die Handschellen, kurz stehen wir beide auf dem Steg. Sie dreht sich um, und sagte, nein, lass mich bitte. Kurzerhand schmiss ich sie, so wie sie bekleidet war ins Wasser. Prustend taucht sie wieder auf. Und los du Fotze, schwimm. Ich entledigen mich meiner Kleidung, packe die Schatulle in eine wasserdichte Tasche und schwimme ihr nach. An der Insel angekommen, zerre uch sie aus dem Wasser, sie ist den Tränen nahe. An einem Baum Fessel ich ihre Hände. So jetzt gehörst du mir, du geile Fotze, jedem Abend biste bestimmt so geil dass du dir den Dildo sonst wo hin schiebst. Langsam gleitet meine Hand in ihre Leggings . Ganz rasiert dir geile Sau.  Und so wehrlos.  Wenn du jetzt alles nach meiner Zufriedenheit vollführt, bist du frei, ok. Sie nickt. Und nicht abhauen. Mach ich nicht, ich binde sie los. Ausziehen.  Ohne ein Wort zu sagen zieht sie ihre Schuhe und Socken aus. Dann ihr Top, was ...