1. Maik, meine Frau und Ich - Teil 01


    Datum: 26.03.2018, Kategorien: Fetisch Autor: byPSbritto

    ... sie mir von dem ungeplanten Sex den sie gerade gehabt hätte. Zumeist erzählte sie mir dann auch davon, wie hart, wie anstrengend lang oder wie gut es war.Davon bekam ich jedoch nicht mehr mit als die Spuren der Erschöpfung in ihrem Gesicht, oder die seines Spermas in oder auf ihr. Daher machte ich jetzt keinerlei Anstalten dazwischen zu gehen, sondern genoss die Erregung, die in mir aufstieg.
    
    Ich bewunderte ehrlich seine Ausdauer und nahm mit Freude wahr, dass Steffi nun auf einem hohen Erregungslevel angelangt war. Zwar mochte sie noch vor 10 Minuten nicht die geringste Lust auf Sex mit Maik gehabt habe, doch jetzt genoss sie es sichtlich. Sie hatte die Augen geschlossen und atmete ganz ruhig, wobei ihr in regelmäßigen Abständen leise aber lang anhaltende Seufzer entwichen. Ich beschloss in die Küche zu gehen um mir das Getränk zu holen, das ich schon haben wollte bevor Maik begann meine Frau im Flur durch zu nehmen. Mir war bewusst, dass ich mir dafür Zeit nehmen konnte, denn das Ganze zwischen den beiden würde noch eine ganze Weile so weiter gehen. Doch vorher erlaubte ich mir noch einen perversen Spaß.
    
    Ich trat etwas näher an die beiden heran und sagte laut: „Ist das ...
    ... nicht schön Steffi?" Sie nickte sofort stumm. „Dem Maik scheint es auch zu gefallen. Der fickt dich so ausgiebig, noch härter kann der das bestimmt gar nicht!" Ihr Kopf schnellte herum und sie funkelte mich böse an. Es wirkte so, als wollte sie mich gerade auf vulgärste Art dafür rügen, da legte er auch schon los. Plötzlich zog er nochmal das Tempo an, was sie sofort mit wildem Gestöhne quittierte. Sie wirkte so als versuche sie ihr Stöhnen zu unterdrücken, doch er fickte diese Geräusche regelrecht aus ihrem Körper. Schon begann sie zu schreien. Da war es wieder, das wilde Tier in diesem unscheinbaren Körper. Vorher wurde sie von einer unermüdlichen Maschine gefickt, jetzt von einer wilden Bestie! Ich ging in die Küche und öffnete den Kühlschrank, dann lauschte ich auf den Flur hinaus. Steffi schrie immer noch wie verrückt. Dennoch konnte ich überdeutlich das Klatschen von Haut auf Haut hören, jedes mal wenn er sein monströses Geschlechtsteil erbarmungslos in den zarten Körper meiner Frau hämmerte. Es war unglaublich. Nicht nur wie sehr er es ihr besorgen konnte, sondern der Umstand wie wir als Paar das Ganze mit uns machen ließen. Ich begann zu überlegen wie das Ganze begonnen hatte. 
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