1. Wie ich meine Mama verführte


    Datum: 16.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: GCMS

    ... Wassertemperatur ein und begann, sich den Schweiß abzuspülen. Danach machte sie bei mir weiter. Gabi reichte mir die Flasche mit dem Duschgel. Ich ließ eine gehörige Menge über ihre Schultern und ihren Rücken laufen. Ich verteilte es auf ihrem Rücken. Gabi schloss die Augen und meinte auf einmal: „Schön machst du das! Tut richtig gut!“ Dann stützte sie sich mit ihren Armen an der Wand ab und stellte sich mit leicht gespreizten Beinen in die Wanne. Gabi ließ sich von oben bis unten von mir abseifen. Auch ihren Hintern ließ ich nicht aus. Ich wollte jetzt wissen, wie weit ich gehen durfte. Während ich sie abseifte fuhr ich mit meinen Fingern zwischen ihre Pobacken und glitt bis nach vorne zwischen ihre Schamlippen, ich fühlte ihren dicken, lagen Kitzler. Es kam keine Reaktion von ihr, immer noch hatte sie ihre Augen geschlossen. Ich massierte ihre Beine für einen Moment. Dann sagte ich: „Fertig! Umdrehen!“. Ich dachte, dass Gabi die Sache nun stoppen würde. Stattdessen drehte sie sich um und stellte sich wieder mit leicht gespreizten Beinen vor mich. Ich begann ihr die Schultern einzuschäumen, dann glitten meine Hände etwas nach unten. Mit beiden Händen verteilte ich das Duschgel auf ihren Brüsten und knetete sie für ein paar Sekunden fest durch. Gabi hielt die Augen geschlossen und atmete einmal tief ein und aus als ich ihre Brüste knetete. Es kam immer noch kein Veto von ihr, obwohl ich dieses auf der Stelle erwartete. Jetzt ließ ich meine Hände noch weiter nach unten ...
    ... gleiten. Erst auf ihren Bauch, dann mit einer Hand in ihren Schritt. Wieder glitten meine Finger durch ihre Schamlippen und ich berührte ihren Kitzler. Wieder holte Gabi tief Luft, jetzt öffnete Sie ihre Augen. Sie lächelte mich an. Jetzt nahm sie meine Hand von ihrem Schritt weg und meinte leise: „Sonst bekomme ich noch weiche Knie! Jetzt bist du dran!“ 
    Gabi verteilte ebenfalls eine größere Menge Duschgel auf meinem Körper. Mein Penis hatte sich mittlerweile zum Gardemaß aufgerichtet. Erst wusch mir Gabi den Rücken ab und auch sie fuhr mit ihrer Hand zwischen meine Pobacken, bis sie meinen Hodensack und meinen Penis in der Hand hatte. Hier ließ sich Gabi viel Zeit mit der Wäsche. Ich keuchte leise auf. Dann drehte Gabi auch mich um und machte vorne weiter. Ganz zärtlich wusch sie mich ab. An meinem Penis verweilte sie für ein paar Sekunden und schob meine Vorhaut mehrere Male vor und zurück. Wir spülten uns gegenseitig den Schum von unseren Körpern und gingen dann ins Schlafzimmer. Ein schönes französisches Doppelbett stand dort. 
    Gabi reichte mir eine Flasche mit Bodylotion, legte sich auf das Bett und ließ sich den Rücken von mir einreiben. Das war nun keine Körperpflege mehr, sondern eine Massage, die ich in zärtliches Streicheln übergehen ließ. Ich kniete zwischen ihren Unterschenkeln und hatte so eine schöne Sicht auf ihre Muschi. An ihrem Po angekommen glitt ich wieder mit meiner Hand dazwischen, bis ich vorne ihren Kitzler berührte. Gabi keuchte leise. Dann forderte ich ...