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Gisela
Datum: 29.04.2026, Kategorien: Inzest / Tabu Deine Geschichten Autor: GCMS
Mitten in der Nacht wachte ich auf, in dieser Nacht war ich 19. Eng umschlungen lagen wir im Bett. Meine linke Hand lag auf ihrem Busen. Beide waren wir nackt. Ich brauchte einen Moment, um zu verstehen, wo ich war. Dann verstand ich. Ich hatte meiner Mutter eine Reise nach Prag geschenkt. Wir hatten uns in einem schönen Hotel eingebucht. Die Reise war ein Dankeschön für meine Mutter, ihr Name ist Gisela. Sie hatte mir in den letzten Monaten sehr geholfen, nachdem mich meine Freundin wegen einer anderen Frau verlassen hatte. Gisela ist 35, sie sieht blendend aus und wird regelmäßig auf Mitte 20 geschätzt. Sie bekam mich, als sie 16 war. Gisela zog mich allein groß, da sie eine ähnliche Erfahrung wie ich gemacht hatte, mein Vater ist mit einem Kerl durchgebrannt und hat sie sitzen lassen. Meine Mutter schlief tief und fest, sie träumte. Ihre Brustwarzen standen aufgerichtet heraus. Ab und zu seufzte sie leise. Ich drückte ihre Brust leicht und streichelte vorsichtig darüber. Wieder seufzte sie, diesmal etwas lauter. Immer noch schlief sie tief. Ich veränderte meine Position. Jetzt lag ich hinter ihr. Gisela hatte ihre Beine leicht angewinkelt. Mein Penis wurde plötzlich steif und drückte von hinten in das kleine Herzchen zwischen ihren Beinen und ihrem Po, das sich durch ihre angewinkelten Beine leicht nach hinten herausdrückte. Sie war klitschnass, das konnte ich deutlich fühlen. Ich begann vorsichtig ihren Busen zu kneten. Im Schlaf seufzte sie wieder. Meine Eichel war ...
... schon wenige cm in sie eingedrungen, beabsichtigt hatte ich das nicht, aber jetzt steckte mein Penis ein kleines Stückchen in ihrer Muschi. „Mama?“, fragte ich leise, „Schläfst du?“. Von ihr kam keine Reaktion. Jetzt schob ich mein Becken leicht vor. Ich versank gleich in ganzer Länge in ihr. Es war ein unglaubliches Gefühl, so in dem Kanal zu sein, der mich geboren hatte. Ich zog mein Becken wieder etwas zurück und schob erneut vorsichtig vor. Gisela seufzte laut, ich merkte, dass sie wach wurde. „Mmmh“, kam jetzt leise aus ihr. „Was tust du?“, fragte sie. „Du bumst mich! Oh Gott! Mein Sohn bumst mich!“ Ich hielt sie am Becken fest und schob meinen Penis so tief ich konnte in ihre Musch hinein. „Das scheint dir aber gut zu gefallen!“, flüsterte ich, dabei schob ich sie nun etwas kräftiger an. Zur Antwort kam wieder ein „Mmmh“ von ihr. Das kräftige Anschieben gefiel ihr offenbar sehr, denn schon nach zwei Minuten kam sie zu einem heftigen Orgasmus. Ich zog mich aus ihr zurück, Mama legte sich auf den Rücken. Ich kniete mich darauf zwischen ihre Beine und drückte ihre Schenkel leicht auseinander. Meine Eichel lag auf ihren Schamlippen. „Möchtest du?“, fragte ich leise. Mama sah mir tief in die Augen, dann zog sie ihre Knie an und flüsterte „Komm!“. Wieder schob ich meinen Penis in ihre Muschi, diesmal in voller Absicht. Als ich tief in ihr war, zog Gisela mein Gesicht zu ihrem und fing an mich zu küssen. Nach einem langen und intensiven Zungenkuss sah sie mich wieder an. Tränen ...