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Karla und Henriette
Datum: 31.07.2026, Kategorien: Verführung Deine Geschichten Autor: GCMS
... lecken und warf mich erneut über die Klippe. Wir gingen zusammen ins Bett und hatten dort eine heiße Liebesnacht. Schon beim nächsten Mal brachte Henriette einen riesigen Doppeldildo mit, mit dem wir uns gegenseitig verwöhnten. So ging das regelmäßig über mehrere Monate, bis ich euch beide zusammen in meinem Bett erwischte. Klara schloss damit ihre Erklärung. - Ich fragte Klara, ob es ihr leid tue und ich ihr damit weh getan hätte. Sie meinte zur mir, dass es ja nicht an mir allein gelegen habe, aber es hätte schon weh getan. Darauf nahm ich Klara in meine Arme, ich wollte sie trösten, was sich Klara auch von mir gefallen ließ. Sie meinte hinterher, dass ihr das kurze Knuddeln gut getan habe. Längere Zeit passierte dann erst einmal nichts. Nach einigen Wochen rief mich Klara abends zu sich in Schlafzimmer. Sie hätte einen Insektenstich abbekommen und könne nicht sehen was da los sei. Ich fragte, wo den der Stich sei. Sie druckste einen Moment herum und kicherte dann, dass es im Schritt sei. Wir hatten beide erst eben geduscht und waren daher noch unbekleidet. Ich sagte zu ihr, dass sie mir die Stelle nun zeigen solle. Klara sah mich einen Moment an, es war ihr wohl etwas peinlich. Dann seufzte sie und spreizte ihre Beine weit auf. Tatsächlich hatte sie einen Insektenstich in einer Hautfalte schon fast am Po. Selbst konnte sie diese Stelle bestimmt nicht sehen. Bei ihrem Anblick bekam ich sofort eine Erektion. Ich merkte, wie mir das Blut in meinen Penis schoss ...
... und er sich aufrichtete. Klara reichte mir eine Tube mit Mückengel. Sie bat mich die Stelle einzureiben. Ich saß jetzt vor ihr, direkt zwischen ihren gespreizten Beinen. Klaras Muschi hatte sich geöffnet und ihr Kitzler lugte zwischen ihren Schamlippen heraus. Ihre behaarte Vulva bot mit einen irre schönen Anblick. Ich rieb den Stich mit Mückengel ein, ganz zärtlich und vorsichtig. Ich konnte es mir nicht verkneifen auch immer wieder mit meinen Fingern in die Richtung ihrer Schamlippen zu gleiten. Klara brachte das Einreiben fast sofortige Linderung, darum hielt sie still. Klara schloss ihre Augen. Mein Penis stand dick und hart von mir ab. Ich streichelte jetzt einmal sanft über ihre Schamlippen und bis hinauf zu ihrem Kitzler. Klara öffnete ihre Augen und sah meinen aufgerichteten Penis. Sie sagte nichts und schloss wieder ihre Augen. Ich streichelte nochmals über ihre Schamlippen. Klaras Kitzler richtete sich auf. Ich rieb zärtlich mit meiner Fingerspitze über die Spitze ihres Kitzlers. Klara holte ganz tief Luft. In ihrer Muschi glänzte es feucht und auf einmal wurde ein dicker Tropfen eines dickflüssigen weißlichen Sekrets sichtbar. Klaras Muschi lief aus, sie war offenbar im höchsten Maße erregt. Auch ich sagte nichts, sondern bewegte mich mit meinem Mund zu ihrer Muschi und leckte den Tropfen weg. Klara stöhnte laut auf und rief: „Mein Gott Sven, was tust du?“ - Eines Abend wurde ich nach dem Duschen von Mücken gepiesackt. Eine Mücke hatte mich in die Hautfalte ...