1. Karla und Henriette


    Datum: 31.07.2026, Kategorien: Verführung Deine Geschichten Autor: GCMS

    ... erlebt hatte ich es bisher noch nie. 
    Jetzt wollte ich wissen, ob Klara mit mir schlafen würde. Ich ließ von ihrer zauberhaften Muschi ab und legte mich neben sie. Ich fing an Ihren Busen zu kneten und saugte mich an ihren Brustwarzen fest. Ich bemerkte, dass Klara dies ganz besonders gut gefiel. Dann begann ich mit dem Versuch sie nun herumzukriegen. 
    Ich legte mein linkes Bein über sie hinweg. Und richtete mich langsam auf. Jetzt schob ich ihre Beine wieder auseinander und legte mich dazwischen. Klara ließ es sich einfach gefallen. Ich griff nach meinem Penis und brachte ihn an ihrer Muschi in Position, meine Eichel war schon leicht in sie eingedrungen. Ich sah Klara ganz tief in die Augen und fragte leise: „Möchtest du?“ 
    Klara sagte nichts, sie lächelte mich einfach nur an und spreizte ihre Beine noch weiter. Ich drang augenblicklich in sie ein. Ich begann damit, sie langsam und gefühlvoll anzuschieben. Klara schloss die Augen und ließ es geschehen. Bald keuchte sie laut, sie rief meinen Namen und forderte mich auf kräftiger zuzustoßen. Dann sah sie mir in die Augen riss mein Gesicht zu ihrem und begann mich mit Zungenküssen zu überfluten. Schließlich kamen wir beide gleichzeitig zu unserem Höhepunkt. Ich pumpte Klara alles hinein was sich im Laufe der letzten Woche bei mir angestaut hatte. Dann streichelte mich Klara am Rücken und wir schliefen zusammen ein.
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    Ich wollte Sven nun gar nicht mehr stoppen. Er legte sich zwischen meine Beine und setzte seine Eichel ...
    ... an meiner Muschi an. Ich rechnete fest damit, dass er ihn nun einfach hineinschieben würde. Doch er hielt auf einmal inne und sah mich an. „Möchtest du?“, fragte er mich, ich wollte es nun unbedingt. Auch ich lächelte ihn an und zog meine Knie leicht an, dadurch öffnete sich meine Muschi weit und Sven schob mir seinen Kolben sofort hinein. Das war ein irres Gefühl. Er bumste mich eine Weile langsam und zärtlich, dann wollte ich es fester und forderte ihn auf härter hineinzustoßen. Es überwältigte mich beinah, ich nahm seinen Kopf zwischen meine Hände und zog ihn an mich, dann knutschten wir, als ob es kein morgen gäbe. Wir wurden beide gleichzeitig so heiß, dass es aus uns herausbrach und Sven meine Muschi mit seinem Sperma flutete. Ich kuschelte mich an Sven an und er streichelte mich, kurze Zeit später schliefen wir zusammen ein.
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    Am nächsten Morgen erwachte ich vor Klara. Sie lag auf der Seite und ihre Schmusekugeln stapelten sich vor Ihr auf.  Bei diesem Anblick bekam ich auf der Stelle eine heftige Erektion. Ich streichelte vorsichtig ihren Busen und glitt mit meinen Fingern immer wieder über ihre Brustwarzen, die sich dadurch aufrichteten. 
    Klara seufzte leise und drehte sich auf den Rücken, die Beine hatte sie leicht gespreizt. Von ihrer Muschi ging ein betörender Duft aus. Klara war mitten in der Nacht kurz aufgestanden, um sich ihre Muschi auszuwaschen. Die ganze Situation brachte mich fast um den Verstand. Ich flüsterte Klara ins Ohr: „Du, Mama, ich würde gern ...
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