1. Karla und Henriette


    Datum: 31.07.2026, Kategorien: Verführung Deine Geschichten Autor: GCMS

    ... damit fertig war, nahm ich ein schönes, warmes Bad. Ich döste in dem waren Wasser ein. Auf der einen Schulter saß auf einmal ein kleiner Engel auf der anderen ein kleiner Teufel. Der Engel rief: „Du hast mit deinem Sohn geschlafen! Schämst du dich nicht?“ Gleichzeitig rief der kleine Teufel: „Es hat ihr doch gefallen, warum soll sie sich schämen?“ 
    Ich träumte: Vor mir erschien das Bild, als ich Henriette mit Sven erwischte. Ich bedauerte es schon lange, dass ich damals mit Henriette Schluss gemacht hatte. Vielleicht wäre es dann in der vergangenen Nacht auch nicht zum Äußersten gekommen, dachte ich. Ich dachte allen Ernstes darüber nach, wieder mit Henriette Kontakt aufzunehmen. 
    In meinem Traum ließ ich mich plötzlich von Sven im Doggy nehmen und leckte Henriette ihre Muschi. Ich bekam einen Orgasmus davon und wachte wieder auf. Ich war auf einmal ganz durcheinander. Mit Henriette würde ich gern wieder schlafen, aber auch mit Sven. Den ganzen Tag ließ sich der Gedanke nicht aus meinem Kopf vertreiben, ich wollte Henriette wiedersehen. 
    Am Abend sandte ich Sven eine Textnachricht. Macht es Spaß? Schrieb ich, ruf doch mal an. Schon kurze Zeit später rief mich Sven aus einem Restaurant zurück. Wir hatten etwas Smalltalk, dann fasste ich mir ein Herz und fragte ihn, wann er wohl Henriette, das nächste Mal sehen würde. Es war sehr laut in seiner Umgebung und Sven sagte: „Warte mal. Hier ist es sehr laut!“ Dann übergab er sein Handy an Henriette. Sie konnte am Display sehen, ...
    ... wer da in der Leitung war. 
    Sofort verließ sie das Restaurant und ging nach draußen. Draußen nahm sie das Handy ans Ohr und sagte: „Hallo Klara!“ Mich hätte fast der Schlag getroffen, so freute ich mich ihre Stimme zu hören. Ich sagte ihr, dass es mir so leid täte, dass ich sie damals hinausgeworfen habe und ich mich gern wieder mit ihr vertragen würde. Henriette meinte, dass sie mich auch gern wiedersehen möchte und wir das möglichst bald von Angesicht zu Angesicht besprechen sollten. Ich freute mich wie wahnsinnig auf unser Wiedersehen. Dann beendeten wir das Gespräch.
    -
    Unsere Tour endete an diesem Abend nicht in einem Restaurant. Es war ein Swingerclub den unser Tourguide organisiert hatte. Für jeden stand auch eine Übernachtungsmöglichkeit im Club zur Verfügung. Henriette und ich wollten keine Spielverderber sein und gingen mit in den Club. Ich sagte zu Henriette: „Ich weiß nicht, wie du das siehst, aber ich werde hier heute ganz bestimmt nichts anfangen.“ „Ich auch nicht!“, antwortete Henriette, „Ich habe heute keine Lust dazu! Ich möchte viel lieber mit dir ganz allein sein.“ 
    Wir aßen mit den anderen noch zu Abend, es war ein tolles Buffet angerichtet. Nachdem Essen verdrückten wir uns klammheimlich und ich wollte zu Henriettes Wohnung fahren. Henriette meinte: „Lieber zu dir!“. „Aber Klara ist zu Hause!“, sagte ich. „Eben!“, sagte Henriette, "sie möchte sich wieder mit mir vertragen!“ „Ok!“, sagte ich, „Dann fahren wir eben später zu dir.“ 
    Schon um 20 Uhr trafen ...
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