1. eine unvergessliche, dienstägliche Affaire


    Datum: 21.11.2018, Kategorien: Ehebruch Autor: jj79

    ... Mit weiterem Alkoholkonsum wurden wir noch offener und hatten schnell unsere Umgebung vergessen. Wir tanzten und bewegten unsere Hüften recht intensiv, sodass es nicht mehr weit zum ersten Kuss war. Dieser lies auch nicht mehr lange auf sich warten. Unsere Zungen verstanden sich irgendwie sofort, wir konnten nicht mehr von uns lassen und hatten eigentlich nicht mehr viel zu sagen waren nur noch "oral" aktiv. Mal mit Sekt , mal ohne, dann wieder nur der Hals und die Ohren, der Nacken. Es wurde mit Eiswürfel der andere Körper entdeckt und fast überall berührt!!! Normalerweise endet so ein Abend immer im Bett, zumindest waren wir beide so geil aufeinander, dass nicht wirklich viel gefehlt hat und wir wären gleich auf die Toilette verschwunden (meine Gedanken). Zeitweise musste ich wirklich aufpassen nicht sofort laut loszustöhnen. In meiner Hose kribbelt es schon gewaltig und auch bei ihr ist eine gewisse Geilheit in den Augen zu sehen. Die Gespräche waren auch schon intensiv in diese Richtung gegangen. Wir sind beide keine Unschuldslämmer in dieser Richtung und machen keinen Hehl daraus, worauf man eigentlich jetzt Bock hat. Einfach nur SEX. Aber die Vernunft siegte irgendwie doch... Die Kneipe schließt, man nimmt ein Taxi und fährt gemeinsam zu ihr. Bedankt sich für den schicken Abend und merkt die doch recht reichlich getrunkene Menge Alkohol jetzt viel intensiver. Ein letzter Kuss, das Kribbeln steigt noch ein mal auf, aber man trennt sich. Zu erst bin ich richtig stolz ...
    ... auf mich, ich bin noch ein mal von der Bettkante dieser Wahnsinnsfrau gesprungen und habe meine Verlobte nicht "richtig" betrogen. Am nächsten Morgen lässt man die letzte Nacht noch mal Revue passieren und hat sofort ein LÃ"CHELN auf dem Gesicht, trotz intensiver Kopfschmerzen.
    
    Teil 2
    
    Herbst 2006
    
    Ich bin mittlerweile verheiratet und habe SIE nicht wieder gesehen, aber mehr als einmal an sie gedacht. Wir hatten nicht einmal die Telefonnummern getauscht und ich wusste auch nicht mehr alles von diesem Abend. Ich hatte schon gehofft sie zufällig irgendwie, irgendwo, irgendwann wiederzusehen, was aber in einer so großen Stadt nicht wirklich zu erwarten ist. So hatte ich die Hoffnung schon aufgegeben. Ich war beruflich unterwegs und auf dem Weg nach Hause. Hatte kurz überlegt, was man heute Abend zu sich nimmt und bin kurz noch etwas einkaufen gegangen. Ich schlenderte so durch den Laden und fand schnell alles was man brauchte. An der Kasse angekommen fiel mir eine Frau auf, die ich irgendwie schon mal gesehen hatte, aber nicht zu ordnen konnte. Ich musterte sie und konnte mein Glück nicht fassen, aber es war SIE. Leicht verändert, zumindest die Haare waren anders, aber der Rest einfach nur so herrlich, wie ich es in Erinnerung hatte. Es passte einfach alles, selbst nicht zurechtgemacht, wie an dem ersten Abend. Ich war sofort nervös. Hat sie mich auch erkannt?! Soll ich sie ansprechen? Ich habe bezahlt und bin raus, wollte weg, wusste nicht was ich machen soll, meine alte ...
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