1. Lisas Vater/Die Nachhilfeschülerin


    Datum: 28.03.2018, Kategorien: Erstes Mal Autor: eiskaltesBabe99

    ... was sie denn zurzeit in der Schule machten, wo sie ihre Probleme sah und ließ mir ihre Unterlagen zeigen.
    
    Wir arbeiteten sehr intensiv, und nach kurzer Zeit fragte ich mich, warum sie eigentlich in der Schule solche Probleme mit Mathe hatte, denn sie wirkte überhaupt nicht so, als sei es für sie nicht zu schaffen.
    
    Claudia:
    
    Nachdem Thomas, er bat mich, ihn so zu nennen, sich noch ein paar mal entschuldigt hatte, und ich ihm klarmachte, dass es kein Problem sei, fing er sich endlich und wir wendeten uns meinen Mathesachen zu.
    
    Es war einfach unglaublich. Seine Erklärungen und Beispiele klangen einfach so viel einleuchtender als alles in der Schule. Oder lag es einfach daran, dass ich mich in seiner Gegenwart so wohl fühlte? Mathe war plötzlich das einfachste der Welt… Naja, das war wohl ein wenig übertrieben, aber schon nach kurzer Zeit hatte ich das Gefühl, das meiste was er erklärte verstanden zu haben. Immer wieder warf ich kleine Seitenblicke auf ihn, und es wurde mir mit jeder Minute klarer – ich wollte diesen Mann!
    
    Thomas:
    
    Je länger unsere Nachhilfestunde dauerte, desto mehr Spaß machte sie mir.
    
    Ich hatte schon ein paar Mal Schülern Nachhilfe gegeben, doch bei keinem hatte ich bisher ein so gutes Gefühl gehabt. Und dazu lenkte mich das Ganze auch von Carolin ab. Außerdem war Claudia wirklich ein nettes Mädchen, und wie gesagt auch ein sehr attraktives. Als ich irgendwann einmal kurz zu ihr rüber sah, während sie über eine Aufgabe gebeugt saß, fiel mir ...
    ... das erste Mal auf, was für wundervolle Brüste sie hatte. Ich erwischte mich dabei, wie ich ein zweites oder drittes Mal hinsah.
    
    Dazu kam, dass sie durch ihr Kleid wirklich wunderbar betont wurden. Sie waren größer als die meiner Frau, aber schienen wunderbar fest und straff zu sein. Ich konnte nicht verhindern, dass sich in meiner Hose ein bisschen was regte, und zwang mich dazu, meine Gedanken zu anderen Dingen zurück zu bewegen.
    
    Claudia:
    
    Ich musste mich total anstrengen, nicht ständig an Thomas zu denken, was nicht einfach war, saß er doch direkt neben mir.
    
    Was war nur los mit mir? Ich stand auf den Vater meiner besten Freundin. Ich wusste, dass er noch immer verheiratet war, und laut Lisa waren ihre Eltern gerade wieder glücklich. Was sollte es, er würde mich eh nicht beachten… Oder? Hatte ich mich getäuscht, oder warf er verstohlene Blicke in Richtung meines Vorbaus. Ich beschloss, ein wenig nachzuhelfen und beugte mich extra weit nach vorne, so dass er einen wundervollen Blick in meinen Ausschnitt haben würde und beobachtete ihn immer wieder unauffällig.
    
    Thomas:
    
    Unsere Stunde näherte sich dem Ende, und ich erwischte mich immer häufiger dabei, wie meine Augen zu ihrem wundervollen Ausschnitt rüberwanderten. Merkte sie etwa was? Schnell richtete ich meinen Blick wieder woanders hin, konnte jedoch nicht verhindern, dass ihr Anblick mich erregte. So war ich dann auch einigermaßen froh, als die Nachhilfe vorbei war. Ich sagte ihr, wie zufrieden ich mit ihr ...
«1234...16»