1. Rettung der Ehe meiner Eltern Teil 24


    Datum: 01.12.2018, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: bymarquis37

    ... weiß alles. Mach das du weg kommst oder es wissen bald alle!"
    
    „Was wissen dann alle, dass deine Mutter eine frigide Nonne ist?"
    
    Mit einem Schrei stürzt sich Sandra in den bereits ausgeholten Arm ihres Sohnes.
    
    „Nicht Tom, mach dir an dem Mistkerl nicht die Hände schmutzig. Und etwas Recht hat er ja schon! Vielleicht ist es ja doch meine Schuld" Sie beginnt zu weinen.
    
    „Vater du verschwindest jetzt besser sonst vergesse ich mich!" Der Ton in Tom´s Stimme ist kalt und hart. Sein Vater dreht um und verschwindet hektisch vom Hof. Tom nimmt seine Mutter in den Arm und führt sie zum Wohnzimmer. Er schenkt ihr zur Beruhigung einen Drink ein und nimmt sie in den Arm. Sandra schnieft und trinkt das Glas in einem Zug aus.
    
    „So ein Scheißkerl!" flucht Tom
    
    „Nicht Tom, er ist dein Vater und hat mir das Wichtigste in meinem Leben geschenkt., dich!"
    
    Tom nimmt seine Mutter liebevoll in den Arm. Erst jetzt fällt ihr auf, dass ihr Sohn vollkommen nackt ist. Sie holt Luft um etwas zu sagen, doch im letzten Moment schluckt sie es herunter und riskiert einen ausgiebigen Blick auf seinen gut gebauten Körper. Tom führt sie ins Wohnzimmer und schenkt ihr zur Beruhigung einen Drink ein. Zitternd nimmt Sandra ihn entgegen und sagt:
    
    „Jetzt zieh dir aber bitte mal was an. Schämst du dich nicht so nackt vor deiner Mutter herum zu laufen?
    
    „Nö" lacht Tom. „Finde ich kann mich sehen lassen!"
    
    Schneller als sie denken kann, antwortet seine Mutter:
    
    „Bestimmt, aber es gehört sich ...
    ... eben nicht!" Tom meint, einen Ton des Bedauerns in der Stimme seiner Mutter zu vernehmen.
    
    „Na gut, wenn du unbedingt willst." nörgelt Tom und geht ins Badezimmer und zieht sich den Bademantel seines Vaters über.
    
    „Danke" sagt seine Mutter als er zu ihr zurückkommt. Tom nimmt sie in den Arm um sie zu beruhigen.
    
    „Bitte lass deinen Vater in Ruhe. Er hat doch recht. Wäre ich nicht so verklemmt, wäre er bestimmt nicht fremd gegangen." Der Ton in Sandra´s Stimme ist traurig und eingeschüchtert.
    
    „Vergiss es, der wäre immer fremd gegangen, notorischer Schürzenjäger. Und du bist es nicht Schuld. Nimm Olga und mich. Wir beide waren zuerst sehr schüchtern, aber jetzt.... ich kann dir sagen!" Sandra schaut in das grinsende Gesicht ihres Sohnes.
    
    „Bitte erspare mir die Details. Sei mir nicht böse, aber ich brauche dringen etwas Schlaf." erwidert Sandra und gähnt. Tom´s Kopf nähert sich langsam dem seiner Mutter. Sandra zuckt zusammen, ergreift schnell seinen Kopf und gibt ihm einen Kuss auf die Stirn.
    
    „Vielen Dank für Alles" murmelt sie noch und rollt sich zum Schlafen zusammen.
    
    Sandra erwacht am nächsten Tag mit starken Kopfschmerzen. Sie geht ins Bad, nimmt eine Tablette und zieht sich an. Irritiert schaut sie sich um, als sie ein klirrendes Hämmern hört. Noch immer benebelt geht sie an Fenster. Sie zieht ihren Sohn am Feuer der Esse schmieden. Schweiß rinnt von seinem muskulösen Körper. Sie gönnt sich einen langen Blick auf das Muskelspiel unter seiner Haut. Plötzlich ...