1. Es begann mit einem Fototermin.


    Datum: 29.12.2018, Kategorien: 1 auf 1, Autor: Manu

    ... Acker.
    
    Die Stunde schlich dahin, trotz der Arbeit und als es dann endlich Feierabend war, freute ich mich schon riesig auf Bines Geschichte.
    
    Als ich ging und das Lokal verließ, stand sie draußen, ich winkte ihr zu und lief ihr entgegen. Sie empfing mich mit offenen Armen und wir drückten uns sehr herzlich und ich küsste sie auf die Backe dabei.
    
    "He du, bist du endlich auf die richtige Seite gewechselt und hast den Männern den Rücken zugekehrt?", meinte sie lachend.
    
    "Nee, ich bin zwar solo, aber das mit dir das war einmalig, danach ist so etwas nicht mehr passiert", antwortete ich ihr darauf.
    
    Sie sah mich ungläubig an und gab mir den Kuß zurück, aber der war auf meinen Mund und sie drückte mir ihre Zunge in den Mund, ich wollte mich erst wehren, aber ich musste mir eingestehen, dass es mir gefiel.
    
    Als wir uns voneinander lösten war ich zuerst verdattert, aber ihr Lachen entriss mich meinen Gedanken und sie sah mich mit ihrem zauberhaften Gesicht an und meinte, dass es mir wohl doch ein wenig gefallen hätte.
    
    Ich nickte nur und dann meinte ich, dass wir los sollten, wir könnten ja etwas essen gehen und uns über alles unterhalten. Sie willigte ein und wir zogen los.
    
    Wir gingen aber nicht in die Wirtschaft, wo ich arbeitete, sondern, sie wollte in einen sehr noblen Schuppen, den ich mir nicht leisten konnte und das sagte ich ihr auch.
    
    "Schatz, ich lad dich ein, wenn man seine beste Freundin wieder findet, ist das doch für mich selbstverständlich, dass du ...
    ... mein Gast bist, also keine Widerrede", meinte sie und zog mich einfach mit.
    
    Der Abend war wundervoll, wir klönten die ganze Zeit von früher und was wir so alles angestellt hatten. Dann sprach sie unser letztes Zusammensein an, und sie schwärmte von mir, als wenn sie verliebt wäre. Ich wurde schon rot, so schwärmte sie.
    
    Wir saßen bestimmt zwei Stunden dort, bis sie die Rechnung verlangte und diese dann per Karte bezahlte.
    
    "So, Bine, ich muß mir noch was für die Nacht suchen, wenn ich gewusst hätte, dass ich dich hier treffe, hätte ich ja was gebucht, kannst du mir was empfehlen?", meinte sie und mir viel im Moment nichts ein, aber warum sollte sie in ein Hotel, sie konnte doch bei mir schlafen, wenn sie wollte.
    
    "Sabine, wie wär's wenn du bei mir übernachtest, es würde mich sehr freuen und mir fällt auch im Moment außer der Wirtschaft wo ich arbeite nichts ein!"
    
    "Ja, das wäre doch toll, wenn es dir nichts ausmacht, komm ich gern zu dir".
    
    Wir gingen los und schlenderten noch etwas durch die Nacht bis wir dann vor meiner Wohnung standen, wo ich sie bat einzutreten und es sich doch gemütlich zu machen, sie solle sich wie zu Hause fühlen.
    
    Wir hatten den ganzen Weg geredet und waren dabei müde geworden.
    
    Dann meinte ich zu ihr, da das Sofa sicher unbequem wäre und da ich ein breites Bett hätte, wäre es doch klar, dass wir dort zusammen schliefen, was sie ohne Gegenwehr auch annahm.
    
    Sie wollte noch duschen und fragte nach einem Handtuch, was ich ihr gab und ...
«1234...8»