1. Die Frau aus der Wohnanlage


    Datum: 31.12.2018, Kategorien: Sonstige, Autor: Gonzo2000

    ... werden Fragen die auf einen Mangel abzielen mit Strafe belegt. Heute will ich das mal überhören." Ich nahm sie hoch und trug sie ins Schlafzimmer.
    
    Wow, kommentierte sie das was sie sah. Eine große Spielwiese, an der Seite die Spiegelfront des Kleiderschranks, ein großer Spiegel an der Decke und einen riesigen Flat Screen an der Wand am Fußende des Bettes. Ich legte sie vorsichtig ab und sie zog hörbar die Luft ein als sie die Bewegungen des Wasserbettes erkannte. "Das habe ich zuletzt im Kino gesehen", hörte ich sie noch hinzufügen bevor ich mich neben sie legte. "Alles für dich und zu deiner Verfügung." Meine Hände öffneten den breiten Gürtel ihrer Hose und streiften sie langsam nach unten. Mit einer geschickten Bewegung entledigte sie sich ihres Beinkleides. Das Mieder endete unterhalb des Bauches und wurde abgelöst von einem farblich passenden String.
    
    "Ich hab mir heute absichtlich meine Muschi bedeckt, damit nicht gleich meine Anzughose nass wird wenn ich auslaufe." Meine Hand ging nachunten und fasste auf ein nasses Stück Stoff. "Wann ist denn das passiert?" "Glaubst du deine Erzählung über dich hat mich kalt gelassen?" "Dann will ich dich von dem Stück befreien, damit deine Muschi sich nicht erkältet." Sie hob ihren Hintern und meine Hand fuhr unter den String und schob ihn Richtung Ferse. "Oh, schön blank", kommentierte ich das was ich sah.
    
    "Entschuldige wenn ich das heute nicht so richtig perfekt hingekriegt habe. Ich war so aufgeregt beim Rasieren ...
    ... und hatte ständig Angst mich zu schneiden. Du kannst ja nachrasieren wenn du ein paar Stoppeln findest." Ich tauchte mit dem Kopf nach unten spreizte ihre Beine und fuhr mit der Zunge von unten nach oben durch ihre nasse Spalte. "Alles in Ordnung, Prüfung bestanden", lies ich sie wissen. Ich war mir nicht sicher ob sie das gehört hatte, denn ein lautes und langgezogenes Jaaaaaa drang aus ihrer Kehle. Inzwischen war mein Penis zu einer stattlichen Größe angeschwollen. "Ich glaube ich habe deinen Schwanz jammern gehört, dem ist es zu eng", sagte sie und begann meine Hose zu öffnen. Als ich spürte, dass sie sich schwer tat beim auspacken half ich ihr.
    
    "Du machst das schon sehr gut fürs erste mal, so große Geschenke auspacken will geübt sein." Ich zog mein T-Shirt aus und sah in ihre großen Augen. "Der ist ja gigantisch. So etwas hab ich bisher nur in Magazinen gesehen und mein Mann behauptet das ist retuschiert." "Falls du Bedenken hast kannst du jetzt noch gehen", sagte ich im Scherz zu ihr. "Spinnst du, so einen Hammerschwanz lass ich mir doch nicht entgehen." Ihre Hand legte sich um meinen Schaft und begann ihn zu wichsen. "Der ist ja noch nicht ganz hart. Wird der noch größer?" "Wart es ab, der richtet sich nach deiner Behandlung aus."
    
    Sie ging auf die Knie zwischen meine Beine und öffnete ihren Mund. Langsam kam sie näher. Ihre Hand schob die Vorhaut zurck und legte die Eichel frei. Ihre Zunge fuhr über die kleine Öffnung und beseitigte den ersten Tropfen. Dann ...
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