Die Frau aus der Wohnanlage
Datum: 31.12.2018,
Kategorien:
Sonstige,
Autor: Gonzo2000
... Einladung komm ich später zurück", sagte ich zu ihr, was sie mit einem "bitte" kommentierte. Ich schob die Träger des Mieders von ihren Schultern und half ihr die Arme heraus zu nehmen.
"Dreh dich bitte um", bat ich und sie kam gern meiner Bitte nach. Neben ihr kniend klappte ich die Büsten Teile nach unten und legte die Brüste frei. Mein Pulsschlag erhöhte sich merklich bei dem was meinen Augen geboten wurde. Große abstehende Nippel eingerahmt von dunklen ausgeprägten Warzenhöfen krönten die mächtigen Berge wie Gipfelkreuze. "Du musst sehr lieb zu ihnen sein. Sie sind sehr empfindlich und sehnen sich nach deinen Liebkosungen." Ich steckte ihr den Zeigefinger in den Mund um ihn anzufeuchten. Dann fuhr ich damit langsam mit steigendem Druck über den Nippel der linken Brust.
Der Warzenhof zog sich zusammen als bekäme er eine Gänsehaut und der Nippel wurde noch größer und steinhart. "Ooooh jaaaaa das ist soooo schööööön. Du kannst meine Gedanken lesen", hörte ich sie sagen. Ich stülpte meine Lippen ber den Nippel und zog ihn saugend in meine Mundhöhle. Meine Zunge tanzte auf ihm während meine Finger das Spiel mit der rechten Brust fortsetzten. "Oooooh jaaaaa neiiiin geil, ich fliiiiiege", rief sie immer lauter. "Was machst du mit mir. Ich glaube ich komme. Nicht aufhören. Ich möchte sterben", rief sie und mit einem langen jaaaaaaa oh Gott, schüttelte ein gewaltiger Orgasmus ihren Körper.
Ihr Atem ging schnell und bevor sie sich wieder gefangen hatte war meine ...
... Hand an ihrer Muschi. Sie war übergelaufen und so hatte ich keine Mühe mit zwei Fingern in ihr Allerheiligstes einzudringen. "Ja fick mich, mach mich fertig", schrie sie und zog mit ihren Fingern die Schamlippen auseinander. "Tiefer, schneller, fester du geiler Bock" und als ich den schwammigen Punkt in ihrem Innern berührte brachen alle Dämme.
"Ich komme schon wieder." Schreiend und bekleidet von Spritzern aus ihren Drüsen, hatte sie den nächsten Abgang. Ihr Körper zitterte und zuckte unkontrolliert. Ihre Augen waren weit aufgerissen und starrten mich an. "Brauchst du etwas", fragte ich. "Ja eine kleine Pause und etwas zum Trinken." Sie wollte aufstehen, doch ihr Körper gehorchte ihr nicht mehr. "Bleib liegen ich mach das." "Danke."
Ich legte mich neben sie und streichelte ihren erschöpften Körper. "Ich möchte mich etwas frisch machen", sagte sie in die Stille. "Willst du schon gehen?", fragte ich. "Nein, aber ich bin da unten so nass und klebrig. Ich hab so etwas noch nicht erlebt. Ich werde zwar schnell nass, aber noch nie habe ich so meine Säfte verspritzt. Ich glaube ich bin nicht normal." Ungläubig schaute ich sie an.
"Ich will, dass du dich bei mir gehen lässt und deine Gefhle auslebst. Da gehört auch das dazu. Es zeigt mir, dass dein Körper mag was ich mit ihm tue. Ich empfinde es als die tiefste Form der Zuneigung wenn du nichts zurückhältst. Oder habe ich dir meinen Schwanz entzogen als du ihn in deiner Kehle abgemolken hast." "Nein, aber." "Kein aber. ...