1. Rolf 4


    Datum: 24.04.2018, Kategorien: BDSM Schwule Autor: jens0815

    ... einem leisen Klick die Schlüsselchen freigaben. Die Schlüsselchen zog ich ab und reicht sie an Rolf. Dabei sah ich, sein Bademantel war jetzt offen, sein erregtes Glied. Offensichtlich hat er Freude – oder Vorfreude.
    
    Rolf goss Kaffee nach und füllte das Wasserglas nochmals.
    
    „Trink das und lege dir dann den Ringknebel an“. Gehorsam leerte ich die Kaffeetasse und das Glas. Jetzt fühle ich mich wirklich voll.
    
    „Sehr schön. Nun noch den Knebel“.
    
    Ich nahm den Ringknebel, spritzte damit meinen Mund weit auf und schloss die Schnalle in meinem Nacken.
    
    „So Junge, jetzt klemmst du dir den Schwanz ab“. Mit diesen Worten legte er ein Teil aus Metall auf den Tisch. Zwei etwa 10 cm lange Stangen aus Matall, an den Eden mit je einer langen Schraube mit Flügelmutter verbunden. Ich nahm das Teil, drehte die beiden Flüglmuttern soweit auf, dass ich meinen Schwanz zwischen den Metallstäben hindurch stecken konnte. Dann drehte ich abwechselnd beide Muttern an.
    
    „Fester!“. Dabei schien Rolfs Prügel noch steifer zu werden. Meiner war eher am schrumpfen und so konnte ich die Schrauben, wie gewünscht, fester anziehen.
    
    „So, Pisse kommt da nicht mehr raus. Dann können wir ja den Gürtel hier anlegen“: Er hielt einen breiten Ledergürtel hoch. Wie das Halsband konnte die Schnalle, hier nur eine große, mit einem kleinen Vorhängeschloss, gesichert werden. Und mehrere Ösen waren auch angebracht.
    
    „Steh auf“. Ich stellte mich hin. „Arme nach oben“. Ich hob meine Arme über den Kopf. Er ...
    ... schlang den Gürtel um meinen Bauch und zog an der Schnalle. „Ganz Ausatmen“. Während ich ausatmete, zog er die Schnalle weiter zu und sicherte sie mit einem kleinem Bügelschloss. Ich verspürte Harndrang und konnte auch nicht mehr tief einatmen, nurmehr flach.
    
    „Arme an die Seite“. Ich lies die Arme herunter und er arretierte die Handgelenkfesseln mit kleinen Karabinerhaken an den seitlichen Ösen des Gürtels. Dann griff er wieder nach meinen Hoden. Sein Glied zuckte. Er schien sehr erregt, wo er mich jetzt so wehrlos vor sich hatte, gefesselt, geknebelt und mit geklemmten Schwanz. Der breite und enge Gürtel drückte meine Blase aber aus dem abgeklemmten Schwanz kam kein Tropfen.
    
    „Komm, gehen wir nach draußen“. Ich erschrak. Wenn mich jemand so sieht. Aber ich hatte keine Wahl. Er schob mich vor sich her ins Wohnzimmer und durch die Trassentür nach draußen, über die Terrasse auf die Wiese. Die Sonne schien, es war angenehm warm. Ich sah mich um. Beachtlich großes Grundstück. Zum Glück von dichtem Buschwerk umrandet, da konnte keiner was sehen.
    
    Mir lief inzwischen der Sabber aus dem aufgezwungenem Maul und pissen musste ich auch. Irgendwie musste ich skurril aussehen, wie sich so der enge Gürtel in meinen Unterleib schnitt und unterhalb des Leders mein Bauch umso deutlicher hervortrat.
    
    „Leg dich auf den Rücken“. Mit diesen Worten machte sich Rolf auf Richtung Gartenhäuschen. Hinlegen ohne Arme. Ich ging erst auf die Knie, lies mich vorsichtig umfallen und drehte mich auf ...
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