1. Cyborg, Susi ist zuhause


    Datum: 11.05.2018, Kategorien: Anal Selbstbefriedigung / Spielzeug Voyeurismus / Exhibitionismus Autor: Disguise51

    Teil 7
    
    Heute ist Bericht leider etwas kurz geraten, aber das kann auch wieder anders werden.
    
    Der Limo-Service brachte uns zuverlässig in den Frankfurter Norden zu meiner Wohnung. Zur Rush-Hour dauerte es trotzdem fast 45 Minuten. Zum Glück fand der Wagen seinen Weg ohne Eingriffe des Fahrers. Der war sowieso derart intensiv mit dem Rückspiegel beschäftigt, dass Susi und ich uns nur mit belanglosem Smalltalk die Zeit vertreiben konnten. Am Ziel ließ er es sich aber nicht nehmen, unser Gepäck bis zur Wohnungstür zu schleppen. Na klar, schließlich konnte er so noch ausgiebige Blicke auf Susis Beine werfen, die zwischen ihm und mir die Treppen hoch ging.
    
    Hinter der geschlossenen Wohnungstür drehte Susi sich einmal kurz um die eigene Achse und fiel mir dann um den Hals. Mit einem heißen Kuss bestätigte sie mir, dass ihr neuer Aufenthaltsort erst einmal nicht ihr Missfallen erregt hatte. Wir ließen alles stehen und liegen, zogen die Schuhe aus und begaben uns auf eine kurze Wohnungsbesichtigung.
    
    Der kleine Eingangsbereich ging direkt in den großen Wohnbereich mit seiner beeindruckenden Fensterfläche Richtung Süden über. Vor diesem mit Schiebetüren versehenem Fenster lag die nicht minder große Dachterrasse. Rechts schloss sich an den Wohnraum die offene Küche mit ihrem beeindruckensten Stilelement, einer schlichen und sehr zweckmäßigen Kochinsel an. Hier entdeckte Susi sofort den eingelassenen Induktionsherd, der aber soweit mittig platziert war, dass ihre Beine ...
    ... gerade noch so am Rand runter baumeln konnten, wenn sie zum Laden Platz nahm. Ein Ladefick, wie zuvor schon im Hotel praktiziert, fiel hier also aus. Dafür hätte sogar Toms Schwanzlänge nicht ausgereicht.
    
    Links neben dem Eingang gab es ein geräumiges WC. Gegenüber der Küche kam man über eine großzügige Freitreppe auf eine Balustrade, von der die 3 Schlafräume und die Badelandschaft zu erreichen waren.
    
    Ihr könnt euch vorstellen, dass man beruflich schon gut im Saft stehen muss, um sich diesen Traum leisten zu können. Ich konnte das Objekt direkt nach seiner Fertigstellung bedingt durch einen glücklichen Umstand äußerst günstig ergattern. Aber seit einiger Zeit versuchte der neue Investor, oder besser dessen Verwalter immer wieder, mich zum Auszug zu bewegen, weil er diesen Traum offensichtlich deutlich gewinnbringender vermieten konnte.
    
    Auch heute fand ich in der bereit liegenden Post – ja bestimmte Dinge wurden nach wie vor in Papierform zugestellt – ein Schreiben der Hausverwaltung. Doch das musste jetzt noch etwas warten.
    
    Von oben hörte ich gerade einen Aufschrei, der aber eher nach Erstaunen oder Freude klang, als nach Angst oder Erschrecken. Ich eilte die Treppe hoch und fand Susi im westlichen Schlafzimmer, oder besser, in dem dort angeschlossenen Ankleide/Schrankzimmer.
    
    Dort gab es nämlich neben meiner Garderobe eine „Damensektion“ und die war gut bestückt mit einer Kleidungsauswahl, die genau Susis Größe entsprach und auch ihren Geschmack offensichtlich ...
«1234»