1. Cousinchen


    Datum: 07.05.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byknallerbs

    ... Milchstraße. Ihr ging's nicht anders.
    
    „Hast du heute gute Laune", kommentierte ihr Mann Bernadettes Ausgelassenheit.
    
    „Ja, ich fühl mich gut", lachte sie unschuldig und verkniff es sich, mich anzuschauen. Ähnlich unbefangen und redselig hockte sie später beim Essen neben meiner Frau Marlene.
    
    Auch wenn es schwer fiel; wir riskierten keine zweite Verrücktheit an dem Abend. Und unsere auffällige Euphorie ging glücklicherweise nach und nach in der Feierlaune der zahlreichen Gäste unter. Dabei hatte ich nie das Gefühl, jemanden betrogen zu haben. Alles passierte ganz selbstverständlich. Wie eine unvermeidliche Konsequenz des Gestern und Heute.
    
    Seltsamerweise wollte ich mein Revival mit Marlene teilen und das nicht bloß aus überschüssiger Geilheit. Sie quittierte meinen Tatendrang mit überraschender Hingabe. Ich kriegte mehr, als ich verdiente.
    
    *
    
    Bernadette und ich treffen uns inzwischen, so oft wir können. Sie bringt mir ein Stück versäumter Jugend zurück, und ihre Lust auf mich und meinen Schwanz forciert meine Potenz. Selbst von dem Frust über die mit den Jahren gewachsene eheliche Asymmetrie -- stets muss ich den Anfang machen für ein bisschen Intimität --, bin ich kuriert.
    
    Offenbar spürt Marlene diese Lockerheit, denn seit jener Geburtsfeier geht sie auf meine -- nun auch häufigeren und engagierteren -- Versuche, die ehelichen Pflichten einzufordern, viel bereitwilliger ein. Wenn ihr Kitzler einem ausdauernden Zungentwist Tribut zollen musste und sie ...
    ... anschließend mit dem Mund den Saft aus meinem Penis pumpt und schluckt, um meinen Schwanz für die richtig lange Nummer auf Stehvermögen zu trimmen, scheint durch ihr Lächeln sogar ab und zu die alte Zuneigung und Verbundenheit -- und die Vorfreude auf einen epischen Ritt.
    
    Ich bin mir jedoch über Marlenes Reaktion im Klaren, falls sie den Quell meines neuen Elans herausfände, und kann deshalb nur hoffen, dass mir nicht unversehens mein Leben um die Ohren fliegt, weil ein blöder Zufall, Leichtsinn oder weibliche Unberechenbarkeit der Idylle ein Ende bereiten. Auch Bernadette möchte ihren Partner nicht verlieren. Sie verdankt ihrem Mann einiges und ist so loyal, wie man das mit einer korrupten Möse sein kann.
    
    Während ich diese Zeilen in die Tastatur auf dem Schreibtisch in meinem Büro fingere, zappelt Bernadettes Zungenspitze auf meinem Vorhautbändchen. Eine durchsichtige Perle wölbt sich aus meinem Eichelmund. Sie lutscht den Tropfen auf und sieht zu mir hoch. Wie ein Speichelfaden zieht sich eine glasige Schnur von dem Penismäulchen zu Bernadettes Lächeln. Ihre linke Hand wiegt meinen Sack, die andere gleitet um den Schaft. Sie streichelt Zunge und Lippen über meine Eichel, saugt und schleckt, ihr Blick in meine Augen geschweißt. Bernadette ist völlig nackt und wirkt durch die Zöpfe, die sie sich zu einem Kranz ins Haar geflochten hat, wie ein Mädchen. Ich würde sie am liebsten in alle Löcher gleichzeitig ficken, so geil bin ich auf sie. Ich hole sie hoch auf meinen Schoß. ...