1. Die Ausschreibung


    Datum: 21.05.2018, Kategorien: Lesben Sex Autor: Abteilungsleiterin

    ... bis zum Anschlag in ihrer Lusthöhle ist.
    
    Ich fange an, sie zu stoßen. Sie liegt platt und fast regungslos da, brummt hin und wieder und lässt sich nehmen. Der Rhythmus ist nicht zu schnell, damit ich dabei ihren schönen Rücken und ihren roten Po bewundern kann. Ich kann nicht übersehen, wie ihre Rosette hin und her gezerrt wird und sich immer ein wenig öffnet. Ich streichle ihren Hintereingang, wobei sich mein Finger immer tiefer bohrt. Die Geräusche, die Melanie dabei macht, werden lauter und wonniger.
    
    Ich schalte um. Mit dem Dildo dringe ich so tief vor wie möglich und mache kleine, schnelle Bewegungen, während mein Daumen tief in ihrem Anus tanzt. Ich spüre förmlich, wie sich ihre sexuelle Energie aufstaut. Immer mehr und mehr. Eine zittrige Spannung liegt auf ihrer verschwitzten Haut. Ich stimuliere noch intensiver. Plötzlich wird es leise, dann sprudelt ihr Orgasmus aus sie heraus. An jenem Abend kommt sie am heftigsten, obwohl sie sich dabei kaum bewegt.
    
    Ich höre auf und steige vorsichtig von ihr herunter. Ihre Brille ist verrutscht, die Haare durcheinander, Strähnen kleben an ihrem Gesicht. Mit geschlossenen Augen grinst sie vor sich hin. Sie ist fix und ...
    ... fertig.
    
    Ich lasse sie im Gästezimmer schlafen und fahre sie am nächsten Tag in aller Frühe zurück. Wir verabschieden uns ohne einen Kuss, aber mit einem vielversprechenden Blick.
    
    Das Angebot ihrer Firma wird angenommen. Eine Woche später kommt es zur Unterschrift des Vertrages. Melanie erscheint in Begleitung ihrer Geschäftsführung. Sie strahlt. So strahlend habe ich sie noch nicht gesehen.
    
    Ich fange sie ab und entführe sie mit einer Ausrede für fünf Minuten in mein Büro. Dort sehen wir uns lange wortlos an. Dann strecke ich ihr meine Hand entgegen, woraufhin sie in meine Arme fällt und mich hingebungsvoll küsst. Ich greife dabei unter ihren Rock und reibe ein wenig ihr Fleisch. Sie wird in kürzester Zeit feucht. Ich lasse sie aber nicht kommen.
    
    "Eine kleine Kostprobe und Erinnerung", sage ich mehrdeutig.
    
    Sie kichert und nickt.
    
    Wir gehen in den Besprechungsraum. Bevor angestoßen wird, hält mein Chef eine kleine Rede: "...ganz besonders hervorzuheben ist die Präsentation und Dienstleistermentalität von Frau Reiter..."
    
    Diese Worte habe ich ihm in den Mund gelegt. Niemand außer Melanie und mir weiß, was damit genau gemeint ist.
    
    Die Zusammenarbeit kann beginnen... 
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