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Die andere Seite meiner Schwester
Datum: 14.05.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byramon99
... Atem, „ich bin auch gleich soweit. Ich komme gleich", hauchte ich. Ich legte meine Hände auf ihren Arsch und zog ihre Backen auseinander. Ihr kleines Arschloch zuckte im Takt meiner Stöße. „Jaa!", keuchte sie. „KOMM! Wenn du willst, kannst du mich wieder voll spritzen... oder in mich rein. Wie du willst... Los komm schon!" Ich kniff die Augen etwas zusammen, als ich es kommen spürte. „Ohhh! Ich komme, ich komme...", schrie ich, als ich die Säfte aufsteigen fühlte. „JETZT! AHHHHHH!" Mit einen schmatzenden Geräusch zog ich meinen Schwanz aus ihrer nassen Fotze und augenblicklich schoss ein sämiger Strahl meines Spermas aus meiner Eichel und landete auf Tinas prallen Arschbacken. Unter lautem Stöhnen wichste ich mich weiter und eine zweite Eruption traf genau ihr kleines Arschloch. Mein Samen lief langsam durch ihre Ritze über ihre wulstigen Schamlippen. Gerade, als ich mich ein drittes Mal entlud, rammte ich ihr meinen Prügel erneut in ihr enges Loch. Ich umfasste ihre Hüften und drang noch einmal bis zum Anschlag in sie ein. Pulsierend pumpte ich den Rest meines Saftes in ihren engen Kanal, während mein Sperma langsam von ihren Arschbacken herab ...
... lief und sich zwischen unseren Körpern verteilte. „Jaaaa", feuerte sie mich an, „kommmmm, spritz mich voll mit deinem geilen Saft!" Willig drückte sie mir ihren Arsch entgegen und nahm gierig meinen Samen auf. Langsam ebbte mein Höhepunkt ab und wir verharrten eine Weile schweigend in dieser Position. Ich strich ihr ruhig mit meinen Händen über den Rücken und über ihren spermaverschmierten Arsch. Mein langsam erschlaffender Schwanz steckte immer noch in Tinas Möse und badete in einem Meer aus Mösensaft und Sperma. Es roch nach Schweiß und nach unseren Säften. Langsam löste ich mich von ihr und mein Samen tropfte von ihren Schamlippen und lief an der Innenseite ihrer Oberschenkel hinab. Wir legten uns nebeneinander und sie kuschelte sich an mich. Ich nahm sie in den Arm, während sie eine Hand auf meine Brust legte. Eine ganze Zeit lang sagten wir gar nichts. Ganz still lagen wir uns in den Armen. „Das war schön, Martin", hauchte sie mir leise ins Ohr. „Ja, das war es, Schwesterherz!" -------------- Ich hoffe, ihr hattet beim Lesen genau so viel Spaß, wie ich beim Schreiben und ich freue mich über Votings und Kommentare. Euer Ramon