1. Die andere Seite meiner Schwester


    Datum: 14.05.2020, Kategorien: Inzest / Tabu Autor: byramon99

    ... oder wir können von mir aus auch zusammen im Bett schlafen".
    
    "Hmmm, ich denke, das Bett ist groß genug", sagte sie und ließ sich der Länge nach rücklings aufs Bett fallen.
    
    "Ahhh, tut das gut. Ich bin total alle. Du kannst mir mal meine Füße massieren", bemerkte sie frech.
    
    "Und du kannst mich mal sonstwo!", entgegnete ich.
    
    Beide mussten wir grinsen. Seit dem Bahnsteig hatte sich gleich die alte Vertrautheit wieder eingestellt. Ständig veräppelten und neckten wir uns.
    
    Ich zog meine Schuhe aus, setzte mich auf die andere Seite des Bettes und betrachtete meine Schwester. Sie hatte die Augen geschlossen und ihre Arme über ihrem Kopf leicht verschränkt.
    
    Meine Augen wanderten über ihren Körper. Mir wurde mit einem Mal bewusst, wie fraulich und attraktiv sie war. Sie war leicht verschwitzt und unter ihren rasierten Achselhöhlen hatte der Schweiß den Stoff dunkel verfärbt. Ihre Brüste standen nun nicht mehr so keck nach vorne, sondern fielen etwas zur Seite. Sie sah hinreißend aus.
    
    ‚Komisch', dachte ich mir. So habe ich sie noch nie angesehen.
    
    "Phu, ist das heiß", sagte sie nach einer Weile. "Hast du keine Klimaanlage?". Wieder dieses Grinsen.
    
    "Sei froh, dass du ein Dach über dem Kopf hast."
    
    "Naja, was man so Dach nennt..."
    
    "Jetzt weiß ich, was du willst", sagte ich. "Du willst nur mal wieder richtig durch gekitzelt werden... so wie früher."
    
    "Untersteh dich!", drohte sie mir ruhiger Stimme.
    
    "Und wenn nicht?" Ich stützte mich auf die ...
    ... Ellenbogen.
    
    "Wehe!" Aber sie erkannte, dass das Drohen nicht half, denn augenblicklich stürzte ich mich auf sie und begann sie zu kitzeln. Tina fing sofort an zu zappeln und versuchte sich meinem Griff zu entziehen aber ich packte sie um die Hüften und kitzelte sie nach Herzenslust, während sie schrie und sich hin und her warf.
    
    Als ich von ihr abließ, lagen wir beide außer Atem rücklings auf dem Bett und sahen uns eine Weile lang an.
    
    „Na warte", hechelte sie ganz außer Atem, „das gibt Rache!"
    
    „Ich bin gespannt."
    
    "Hast du eigentlich eine Freundin?", fragte sie mich plötzlich.
    
    "Hmmm, Ne, da hab ich keine Zeit für. Das Studium nimmt mich voll in den Beschlag. Und du?"
    
    "Ne. Bis Mitte des Jahres hatte ich nen Freund, aber irgendwie hat sich das verlaufen. Er hatte ständig nur Fußball im Kopf. Spiel hier, Spiel da, abends Sportschau, das volle Programm eben. Sag mal, ich bin total verschwitzt. Kann ich eben duschen gehen?"
    
    "Na klar. Wo das Bad ist, weißt du ja."
    
    Kurz darauf begann das charakteristische Plätschern im Nebenraum.
    
    Nach einer Weile wurde das Wasser abgedreht und kurz darauf rief Tina: "Martin!"
    
    "Was gibts?"
    
    "Kannste mal kurz kommen, bitte."
    
    Vorsichtig öffnete ich die Tür und schaute ins Bad. Die Tür der Duschabtrennung war geöffnet und Tina stand klitschnass und splitternackt unter der Dusche.
    
    "Ich hab mein Duschgel und mein Shampoo in meiner Tasche vergessen. Kannst du mir das bitte eben holen?", sagte sie ohne eine Spur von Scham und mit ...
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