1. Wir sind die Meiers


    Datum: 20.05.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: bybumsfidel

    ... sie.
    
    Es war unglaublich. Der schnelle Stoß bewirkte, dass sie sich so aufgespießt und ausgefüllt vorkam wie ein Brathähnchen auf Bierdose, der gefühlvolle Rückzug zeigte ihr genau wo er war und ließ sie nach mehr betteln.
    
    "Nicht aufhören", stöhnte sie.
    
    Sie hatte geglaubt, seine Finger hätten sie kurz vor den Höhepunkt gebracht. Nur noch ein zwei Fingerübungen und sie wäre abgegangen wie Schmitz Katze. Aber jetzt spürte sie, wie er sie in immer höhere Regionen führte. Mit jedem Stoß ein Treppchen höher und sie war sich nicht sicher, ob sie den oberen Absatz jemals erreichen, geschweige denn, was dort passieren würde. Sie blieb still liegen, traute sich nicht, seine Bewegungen zu stören. Mit geschlossenen Augen ließ sie sich vögeln, genoss jeden Zentimeter seiner Lanze.
    
    Helmut beobachtete sie, hielt sich so lange er konnte zurück. Diese heftigen Stöße in sie hinein brachten ihn jedes Mal einen Schritt vorwärts und mit dem vorsichtigen Hinausgleiten verzögerte er seinen Orgasmus. Schließlich spürte er ihre Anspannung, sah, wie sie die Luft anhielt, fühlte, wie sich ihre Scheidenmuskeln um sein Glied pressten um ihn abzumelken. Sofort änderte er die Taktik, fickte sie jetzt wie ein Hamster im Laufrad, schnell rein und genauso schnell wieder heraus, rein - raus - rein - raus.
    
    "Es kommt", brüllte er. "Mir auch", schrie sie und gemeinsam vergingen sie in einem einzigen Höhepunkt.
    
    "Du heilige Scheiße", stöhnte sie, nachdem sie wieder zu Atem gekommen ...
    ... war.
    
    "Du hast etwas vergessen", warf er ihr vor und sie blickte ihn überrascht an.
    
    "Deine Füße auf meinen Hintern zu pressen", grinste er.
    
    "Oh. Stimmt!", gab sie zu.
    
    'Wieso?', fragte sie sich, 'warum gerade jetzt? Ich habe das immer so gemacht, nie vergessen, nicht einmal. Liegt es an seinem Alter? Seiner Erfahrung?'
    
    Sie zog ihn zu sich und küsste ihn zärtlich, während sein Glied sich in ihr zurückzog.
    
    "Das ist immer am schlimmsten", murmelte sie. "Wenn er so klein wird. Ich hätte ihn gern noch länger so richtig groß in mir."
    
    "Tut mir leid", erwiderte er lächelnd, "aber damit kann ich nicht dienen. Da musst Du Plastik nehmen."
    
    "Das macht nur halb soviel Spaß", behauptete sie. "Die echten aus Fleisch und Blut sind mir lieber."
    
    "Hinter Dir liegt Kleenex. Reich mir mal bitte zwei, sonst werden wir die Nacht in einer Pfütze verbringen."
    
    "Auch nicht schlimm. Schließlich unsere Pfütze."
    
    "Du bist ein Ferkel", schimpfte er spaßeshalber.
    
    Sie zuckte nur ihre Schultern während er sich von ihr löste und sie beide feucht durchwischten.
    
    "Kannst Du noch?", wollte sie plötzlich wissen.
    
    "Nein. Natürlich nicht. Was ist? Willst Du noch mal?"
    
    Es klang ziemlich entsetzt. War er zu alt? Nicht gut genug gewesen?
    
    "Nein, keine Panik, Du Dummerchen. Ich bin fix und alle. Ich möchte etwas ausprobieren."
    
    "Aha", klang es ungläubig.
    
    Ausprobieren. Jetzt?
    
    "Ich kann wirklich nicht mehr", erwiderte er vorsichtshalber, falls sie ihn falsch verstanden haben ...
«12...181920...24»