1. Wäsche waschen bei Leona 02


    Datum: 29.06.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byjameslu

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    Am nächsten Dienstag stand ich wieder mit meinem Wäschesack vor Leonas Haustür. Erwartungsvoll klopfte ich an, und als der Wärter mich hereinliess, sah ich Tiara auf der Eingangstreppe stehen, die mich mit einem amüsiert-neckischen Blick musterte. "Den Weg zur Waschmaschine kennst du ja", sagte sie, und ging dann, ihren Hintern aufreizend wiegend, vor mir ins Haus hinein. Mir fiel auf, dass sich Tiara dezent geschminkt hatte; sie roch frisch geduscht und schien von der Hausarbeit weniger erschöpft als in den früheren Wochen. Kaum war die Tür hinter uns ins Schloss gefallen, ergriff ich ihre Hand und wirbelte sie herum, in meine Arme hinein. Sie erwiderte leidenschaftlich meinen Kuss und schmiegte sich an mich.
    
    "Endlich", hauchte sie, "ich habe mich die ganze Woche nach dir gesehnt... Meine kleine Pussy glühte schon den ganzen Morgen beim Gedanken daran, dich gleich wiederzusehen". Meine Vorfreude war ebenso gross, und dementsprechend gross und prall war es auch schon in meinen Hosen...
    
    Ich hielt Tiaras Gesicht in meinen Händen fest und küsste sie wieder tief und innig: "keine Duschspiele dieses Mal?" Anstatt einer Antwort liess sie nur ihren Kittel zu Boden fallen, und streifte sich das Kleid über den Kopf. Nackt wie Gott sie schuf stand sie vor mir; ich bemerkte, dass ihre Haut glänzte und sie ihren Busch ein wenig gestutzt hatte. Stolz blitzte sie mich an, und genoss meine Blicke, die bewundern ihrem wohlgeformten Körper entlangwanderten. Ich köpfte langsam mein Hemd auf, doch Tiara war schon ungeduldig und fing gleich an, mir Hose und Unterhose herunterzuzerren. Prall sprang ihr meine Männlichkeit aus dem beengten Gefängnis entgegen, und Tiara gurrte vor Vergnügen. "So, du hast mich also auch vermisst?" Sie führte meine Hand an ihre Scham, damit ich spüren konnte, wie heiss und nass sie schon war.
    
    Wohin sollten wir nun? In Leonas Bett konnten wir ja schlecht, doch Tiara zog mich ins Wohnzimmer, wo eine grosse Ledercouch stand. Sie küsste mich noch einmal heftig auf den Mund, dann fackelte sie nicht lange und kniete sich auf allen vieren auf die Couch. Ich musste leer schlucken, denn ihr schokobrauner Prachtsarsch reckte sich mir aufs appetitlichste entgegen, und ich sah wie ihre vollen Brüste wie reife Früchte von ihrem Oberkörper senkrecht herunterhingen. So zögerte auch ich nicht lange und kniete mich hinter Tiara. Ich setzte meine pulsierende Eichel an ihrem Lustloch an, sog sie einmal durch ihre Schamlippen um sie gut zu befeuchten, und stiess dann warnungs- und ansatzlos mit einem Schwung in sie hinein.
    
    Tiara jubilierte als sie so plötzlich meinen dicken Prügel in sich spürte. "Oooh... oh Mann, Carl, das ist fantastisch..." stiess sie kehlig hervor. Und ich genoss auch das Gefühl ihrer muskulösen Scheidenwände, die sich gut geschmiert und heiss um meinen Schaft legten. Nachdem wir beide das neue Gefühl ausgekostet hatten, fing ich an, mit langsamen und langen Stössen in sie ein- und auszufahren. Tiara quittierte jeden ...
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