1. Silvia Teil 06


    Datum: 10.03.2018, Kategorien: Hausfrauen Autor: bytomA00

    ... legt sie auf den Tisch, auf den Rücken ... sie legen ihre Titten frei, und der Berger fingert an ihrer nassen Muschi ... ich glaube, es macht sie wahnsinnig geil, es gefällt ihr. Herr Schwarz holt seinen Hammer raus und hält ihn ihr vors Gesicht ... sie hat ihren Mund längst offen, scheint ja fast darauf gewartet zu haben ... jetzt nimmt sie ihn auch in den Mund und beginnt zu blasen ... sie ist so ein geiles Luder, Wahnsinn ... und Max. Weißt du was, solange sie sich nicht wehrt, denke ich es macht ihr Spaß, lass sie doch ... ich gebe ihr einen Tausender, versprochen."
    
    Sprach es und legte auf. Wahnsinn, was da ablief, ich konnte es nicht glauben. Silvia war eine willige Schlampe, ließ sich von wildfremden Männern abgreifen, lecken und sehr wahrscheinlich auch ficken. Und Alex, der konnte sich wahrscheinlich ebenfalls nicht mehr halten und mischte kräftig mit.
    
    In unserer Phantasie - während dem Sex - hatten wir öfter von Gruppensex, von Gangbangs gesprochen. Sie wurde dann derart geil, sie drehte fast durch beim Sex. Jetzt war sie unverhofft -- oder vielmehr ahnte sie es schon und rechnete damit -- in eine solche Situation geraten und schien es voll auszukosten. Meine läufige Hündin, die perfekte Nutte.
    
    Wie sollte ich nun reagieren? Einerseits machte es mich unheimlich geil, worauf sie sich bereitwillig einließ, was sie alles mit sich machen ließ. Es ärgerte mich zwar, dass ich die volle Kontrolle verloren hatte - meine Aufforderung, aufzuhören, wurde von Alex ...
    ... ignoriert. Und Silvia konnte und wollte ich in der jetzigen Situation, in der sie sich befand, schlecht anrufen. Sie hatte meine Order, zu tun was nötig wäre' und das tat sie nun.
    
    Ich versuchte, mich abzulenken und ging eine rauchen - in der Hoffnung, Heidi über den Weg zu laufen.
    
    So war es auch, wir unterhielten uns angeregt und verabredeten uns schließlich für den Abend. Heidi war süß, sie hatte etwas Unverdorbenes, Schüchternes und ich freute mich auf das Date.
    
    Silvia hatte sich zwischenzeitlich gemeldet. Ich wollte nicht, dass sie mich dann, wenn ich mit Heidi zusammen bin, anrufen würde und überlegte nun, wie ich das umgehen konnte. Es dauerte nicht lange, da kam mir Max in den Sinn. Ich musste sie anrufen, was ich dann abends auch tat:
    
    „Hast du schon Pläne, was du mit dem Tausender anstellen wirst?", begann ich das Gespräch.
    
    „Wahnsinn, ich kann es kaum glauben."
    
    „Und die vierhundert von gestern nicht zu vergessen!"
    
    „Ich ... nein, es waren nur zweihundert."
    
    Ich war verwundert, dass sie nun bereitwillig mit der Wahrheit rausrückte. Oder hatte sie vorhin gar nicht gelogen, sondern hatte diesen Umstand nur nicht erwähnt?
    
    „Es war ... ich musste nur blasen, deshalb. Fürs Ficken hätte er mir vierhundert gegeben."
    
    „Ok, was können wir denn da machen?"
    
    „Soll ich mich auch noch dafür entschuldigen, dass er so früh abgespritzt hat?"
    
    „So meinte ich es nicht, aber ich denke, du könntest es vielleicht nachholen. Was meinst du?"
    
    Sie legte einfach auf, ...